Leerstand (Bild: shutterstock.com/MikeDotta)

Links-grüne Vernichtungspolitik fährt Ernte ein: Tausende Ladenschließungen erwartet

Das rasante Ladensterben in Deutschland wird nach Einschätzung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) auch in diesem Jahr weitergehen. Weil die Deutschen durch eine links-grüne Vernichtungspolitik immer ärmer werden, sinkt die Kaufkraft der Bürger rapide. Nach dem Kahlschlag werden Ende des Jahres gerade noch noch 311.000 Geschäfte übrig bleiben. 2015 waren es noch fast 373.000.

„Die Zahl der Ladengeschäfte in Deutschland nimmt auch 2023 weiter ab. Betroffen ist vor allem der kleinbetriebliche Nonfood-Fachhandel. So die Einschätzung des Handelsverbandes Deutschland (HDE). “Angesichts der Zahlen der letzten Jahre müssen in allen Innenstädten und bei der Politik alle Alarmglocken läuten. Denn ohne erfolgreichen Einzelhandel haben die Stadtzentren kaum Zukunftsperspektiven“, so HDE-Präsident Alexander von Preen in einer aktuellen Pressemitteilung.

In den stark durch die Auswirkungen des Corona-Terrors geprägten Jahren 2020 bis 2022 sank die Zahl der Geschäfte pro Jahr um 11.000 und damit deutlich stärker, als in den Vorkrisenjahren 2015 bis 2019, wo dieser Wert bei jährlich 5.000 Läden lag. Die vom HDE prognostizierte Schließungswelle für das vergangene Jahr um einen Rückgang von 16.000 Geschäfte konnte nur durch teure Subventionsmaßnahmen abgemildert werden. Für das laufende Jahr prognostiziert der HDE einen Rückgang der Anzahl der Läden von nun rund 9.000. Ende 2023 wären damit bundesweit 311.000 Geschäfte übrig, ohne Kleinstbetriebe. Im diesem Jahr wird vor allen die Vernichtungspolitik der links-grünen Regierung dafür sorgen, dass die Kosten bei den Unternehmen im Energiebereich ins Unermessliche steigen werden. Die provozierte hohe Inflation sorgt auf der Nachfragerseite zu Kaufkraftverlusten bei den Verbrauchern.

„Stirbt der Handel, stirbt die Stadt. Der Handel ist nicht nur Versorger der Bevölkerung, sondern zeichnet sich auch durch sein vielfältiges gesellschaftliches Engagement vor Ort aus und ist zudem Pfleger des Kulturraumes Innenstadt. Diese Leistungen sind in Gefahr“, so die Warnung. Um mit dem Einzelhandel eine der tragenden Säulen der Innenstädte zu stützen, macht sich der HDE nun für eine Gründungsoffensive stark. „Unbürokratische und schnelle Genehmigungsprozesse für Umbauten und Umwidmungen müssen ganz oben auf die Prioritätenliste. Neuansiedlungen und Gründungen brauchen optimale Bedingungen: Beispielsweise sollte es flächendeckend Ansiedlungsmanagerinnen und -manager geben“, so der HDE-Präsident. Es müsse im Interesse aller Akteure in den Innenstädten sein, die Lücken in den Stadtzentren so schnell wie möglich wieder zu schließen. Ansonsten drohten weitere Kettenreaktionen mit noch mehr Leerständen und einer Spirale nach unten. (SB)

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