Analphabeten (Bild: shutterstock.com/Evtushkova Olga)

Überraschung: 70 Prozent der Asylberechtigten können nicht schreiben und lesen

Das wird in Deutschland kaum anders sein: Laut aktuellen Zahlen des österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) waren sieben von zehn Einwanderern im Jahr 2022 Analphabeten, vor allem Syrer und Afghanen. So viel dann zum Thema “Fachkräfte aus dem Ausland holen”.

70 Prozent jener, die in Österreich in diesem Jahr das Zauberwort Asyl über die migrantischen Lippen formulierten oder subsidiären Schutz erhalten haben, sind faktische Analphabeten. Können also weder schreiben noch lesen. Im Vergleich zum Jahr 2019 entspricht dies einer Steigerung um die Hälfte, berichtet der österreichische Integrationsfonds. Besonders beunruhigend: Die  Zahl der Analphabeten, die nach Österreich einsickerten, hat in nur drei Jahren um fast 50 Prozent zugenommen.

Zitat aus dem Bericht des Integrationsfonds: “Die größten Gruppen unter den Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten sind gegenwärtig Personen aus Syrien sowie aus Afghanistan, bei den Neuzuerkennungen ist der Bildungsstand deutlich gesunken: 7 von 10 Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten, die in den letzten 12 Monaten Asyl erhielten und einen Deutschkurs nach Integrationsgesetz besuchen, weisen einen Alphabetisierungsbedarf auf. In den letzten drei Jahren hat dieser Wert um die Hälfte zugenommen (2019: 48%), bei Männern sogar um 80% (41% gegenüber 73%).”

Jeder vierte, vom österreichischen Steuerzahler finanzierte Deutschkursplatz war im vergangenen Jahr ein sogenannter Alphabetisierungskursplatz. Und auch hier: Tendenz steigend. Ein stark wachsender Anteil des analphabetischen Migrantenheers benötige eine so genannte primäre Alphabetisierung, das heißt die Betroffenen haben auch in ihrer Muttersprache nie schreiben und lesen gelernt.

Für den österreichischen Arbeitsmarkt wirkt sich die seit Jahren anhaltende, unverantwortliche Massenmigration aus den kulturfremden, mehrheitlich islamischen Armenhäuseren dieser Welt katastrophal aus: “Bei den Flüchtlingen, die 2016 nach Österreich kamen und noch in Österreich leben, standen nur rund 28 Prozent im Kalenderjahr nach dem Ende der Grundversorgung dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Dabei sind Frauen mit Fluchthintergrund im Schnitt deutlich seltener erwerbstätig als Männer gleicher Herkunft.”

Es ist fest davon auszugehen, dass die Analphabetenrate der Massenmigranten, die nach Deutschland fluten keinen Deut niedriger ist und diese Menschen auf Generationen hinweg vom deutschen Steuerzahler alimentiert werden müssen, da sie im Arbeitsmarkt nicht integrierbar sind.  (SB)

 

 

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