Sven Lehmann (Bild: Imago/photothek)

Wenn Bundesqueergestalt Sven Lehmann glaubt, bestimmen zu dürfen, mit wem sich CSU-Politiker treffen

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Mehrere Politiker aus der scheinkonservativen CSU haben sich in Florida mit dem republikanischen Gouverneur Ron DeSantis getroffen. Für die grüne Gender-Transsirene, dem/der/das “Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt”, Sven Lehmann, ein Grund theatralisch aufzuschluchzen und – unterstützt von unsere links-grüner ” Neigungsjournallie – scharfe Kritik” zu üben.

Die CSU-Figuren, der Bundestagsabgeordneten Andreas Scheuer, Dorothee Bär und Florian Hahn, mutmaßlich besorgt, dass ihnen im Herbst die bayerischen Landtagswahlen um die fake-konservativen Ohren fliegen, haben sich mit dem republikanischen US-Politiker Ron DeSantis getroffen. Wie CSU-Scheuer auf Twitter mitteilt, war Sinn und Zweck des Besuches: „Gespräche mit Ron DeSantis. Die starken strategischen und außenpolitischen Einschätzungen des Gouverneurs heben die transatlantische Zusammenarbeit hervor“. Dazu habe Scheuer eine gemeinsame amerikanisch-europäische Strategie mit den Asien-Pazifik-Staaten vorgeschlagen.

Jedoch interessiert die deutsche Neigungsjournallie nicht der mutmaßliche wirtschaftliche Aspekt des Besuches. Nein. Den links-grünen Schreiberlingen geht es darum, wen Scheuer und Co. da besucht haben und wer seinen hysterischen Senf dazu abgegeben hat.

So weiß das SPD-dominierte Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), dass der mögliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner ein ganz schlimmer LGBTQ-Hasser ist, denn “DeSantis steht in den USA in der Kritik, weil er in den vergangenen Monaten Gesetzgebung vorangetrieben hat, die aus Sicht von Kritikern auf die LGBTQ-Community abzielt. Konkret geht es um ein Gesetz, das Lehrkräften an öffentlichen Schulen verbietet, mit ihren Klassen über sexuelle Orientierungen oder Geschlechteridentitäten zu sprechen. DeSantis‘ Kritiker nennen es die „Don‘t Say Gay“-Bill, also das „Sag nicht Schwul“-Gesetz.”

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Die “Qualitätsmedien” rauf und runter sind dann auch sichtlich bemüht, den CSU-Besuch in maximal schlechtes Licht zu rücken und sich als Sprachrohr der grüne Gender-Transsirene, dem/der/das “Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt”, Sven Lehmann, anzudienen.

„Wenn die Politik von DeSantis ein Vorbild für die CSU ist, na dann gute Nacht“, so der transfluide Grünenfunktionär, der mit all seiner queeren Kraft daran arbeitet, jegliche Kritik am immer irrer werdenden Transgenerwahn zu ersticken. Lehmann hyperventiliert im RND weiter: „Der Rechtsaußenpolitiker führt in Florida einen Kulturkampf gegen Frauen und gegen Lesben, Schwule und transgeschlechtliche Menschen. Seine Gesetze sind eine akute Bedrohung für Minderheiten.“ DeSantis sei kein Vorbild, sondern ein abschreckendes Beispiel dafür, wie Menschenrechte auch in Demokratien gefährdet seien, so der grün-bunte Regenbogengenossee Lehmann und betonte: „Hat die CSU auch darüber mit ihm gesprochen?“

Auch seine gewichtige Genossin, die Grünen-Chefin Ricarda Lang sieht sich bemüßigt ihren Senf auf Twitter dazu abzugeben und behauptet wahrheitswidrig: „Ron DeSantis lässt Universitäten staatlich überwachen, will die Aufklärung über sexuelle Vielfalt an Schulen verbieten und hat ein sehr weitgehendes Abtreibungsverbot durchgesetzt”. Im Heulboienton lamentiert die abschlussfreie Lang weiter: „Interessant zu sehen, wo sich die CSU ihre politische Inspiration holt.“ (SB)