Deutschland wird zum Industriefriedhof - dank Habeck (Foto: Collage)

Grüne als eiskalte Killer?

Das links-grüne Ampelregime “warb” im vergangenen Jahr dafür, dass die Bürger ihre Heizungen herunterdrehen sollen und zwang sie schlussendlich mit ideologiegetriebenen, hausgemachten hohen Energiepreisen dazu. Das britische Wirtschaftsmagazin “Economist” sagte voraus, dass diese Praxis viele Menschenleben kosten würde. Nun ist es so gekommen, wie prognostiziert: Zehntausende Kältetote in Deutschland. Grün tötet!

Die Sterbezahlen vom letzten Winter sind nun aktuell verfügbar und bestätigen das, was das britische Wirtschaftsmagazin “The Economist” vor einem Jahr vor prognostizierte: Die hohen Energiepreise würden im Winter 2022/2023 “Zehntausende, Hunderttausende Menschenleben” fordern. 75.000 bis zu 180.000 Europäer könnten durch Kälte und Krankheiten sterben, die von Strom- und Gasmangel herbeigeführt werden, so das Magazin, das kurioser Weise nicht etwa die westlichen Sanktionen gegen Russland und die durch  Sabotageakte unbrauchbar gemachten Nord Stream-Pipelines als Schulidge an den zu befürchtenden Kältetoten in Europa sieht, sondern Putins „Energiewaffe“. Der Bericht blendet völlig aus, dass die Energiekrise maßgeblich durch den Sanktions-Irrsinn vor allem der EU nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine ausgelöst wurde und dass Russland bis zuletzt angeboten hatte, die Gaslieferungen über die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 nach deren Reparatur aufzunehmen.

Das Format “Achtung, Reichelt” machte anhand des Economist-Artikels klar, dass die sogenannte “Energiewende” als Preistreiber verantwortlich ist, denn die Energiepreise würden “von grüner Ideologie in die Höhe getrieben”. “Je weniger geheizt wird, desto mehr Menschen sterben an den unmittelbaren Folgen”.

Nun scheint genau das wahr geworden zu sein: Die links-grüne Ampel-Energiepolitik kostete Menschenleben: Die aktuellen Zahlen dazu sehen laut dem aktuellen Artikel Economist, hinter der Bezahlschranke und überschrieben mit “Teure Energie hat im letzten Winter möglicherweise mehr Europäer getötet als Covid-19”, wie folgt aus: Im Winter 2022 starben in Europa 149.000 Menschen mehr als im Durchschnitt von 2015 bis 2019. Das ist ein Anstieg von mehr als sieben Prozent. 59.000 Menschen wurden als an oder mit Corona verstorben verzeichnet. Deutlich mehr, nämlich 68.000 Tote in ganz Europa rechnet der Economist den hohen Energiepreisen zu. Alle europäischen Länder hatten mit den Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine zu kämpfen. Überall stiegen die Preise.

Jedoch starben nirgendwo mehr Menschen als Folge der hohen Energiepreise, als im Land der durchgeknallten grünen Klimadiktatoren. Dieser in Deutschland tobende Terror nachfolgend vom Economist dargestellt:

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Habeck bezeichnete Ende April im Interview mit dem SPD-dominierten RND seinen Energiewahnsinn als “gelungen”. “Wir” seien “gut durch den Winter gekommen”. Das sei ein “Gemeinschaftswerk” – das jedoch ganz viele Menschen nicht überlebt haben. Fazit: Grüne Politik tötet.

RND-Interview mit Habecks Aussage ab 3:20 Min:

(SB)

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