Lorenz Beckhardt (Bild: Screenshot WDR)

Flugverbotsforderer WDR-Redakteur Beckhardt und sein “zweites Zuhause” in London

Lorenz Beckhardt ist eine jener Gestalten, welche die links-grüne Doppelmoral in ihrer ganzen Ekelhaftigkeit personifiziert abbilden: Erst in den Tagesthemen fordern, das Fliegen so sauteuer zu machen, dass es sich der Normalbüttel nicht mehr leisten kann, dann sich aber mit seinem rund-um-versorgten Hintern in den Flieger setzen und in das “zweite Zuhause” nach London fliegen. 

Den öffentlich-rechtlichen Kameraden Lorenz Beckhardt hat der eine oder andere Staatsmedienkonsument eventuell noch nebulös in Erinnerung, als dieser im links-grünen Geschellschaftserzieherstil 2019 forderte: „Macht Fleisch, Autofahren und Fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runterkommen. Bitte! Schnell!“ Die Volkserzieher in Berlin anbettelnd, schob Beckhardt seiner dreisten Forderung hinterher: „Jeder weiß: Süchtige brauchen Hilfe!“ Denn Konsumsucht sei klimaschädlich. Und dagegen müsse die Politik etwas tun.

Um was für ein verlogenes Getue es sich bei der rund-um-versorgten Gestalt handelt, zeigte Beckhardt dann in atemberaubender Konsequenz:

Die Lohnforderung und den Warnstreikaufruf von Verdi, die 5,5 Prozent mehr Gehalt für die Neigungsjournalisten beim WDR forderte, unterstützte Beckhardt natürlich vollumfänglich. Im vergangen Jahr – wir erinnern uns an seinen dreisten Aufruf, “Fleisch, Autofahren und Fliegen so verdammt teuer” für uns zu machen, dass wir darauf verzichten müssen, brüstete sich der WDR-Redakteur im sozialen Netzwerk mit seinen Tauchkünsten und den damit verbundenen Fernreisen. Die Zwangsgebührenzahler beglückte der Inflations-Forderer mit sage und schreibe 34 Bildern von der wunderbaren Unterwasserwelt Ägyptens. Er sei jetzt in Hurghada, ließ er wissen. Keine zwei Monate vorher war der feine Herr Beckhardt im Tauchurlaub in Oman und zwitscherte seine Schwärmereien über die traumhafte Unterwasserwelt.

Immer noch Beckhardts Fleisch, -Autofahr- und Fliegverbot in den Ohren, ruft uns der dreiste WDR-Mann ein fröhliches “Guten Morgen, Deutschland” zu und lässt uns wissen, dass er vor Kurzem in seinem “zweiten Zuhause” in London angekommen sei.

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Es wird Zeit, dass Gestalten wie Beckhardt durch die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenrundfunks in die Lage versetzt werden, das selbst zu tun, was sie von allen anderen fordern: Verzicht. (SB)

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