Screenshot Jane Fonda/Kelly Clarkson Show.

“Hanoi”-Jane Fonda will weiße Männer verhaften, weil sie am Klimawandel Schuld sind

Jane Fonda scheint entweder altersdement oder – was wahrscheinlicher ist – zu ihren ultralinken Wurzeln zurückgekehrt zu sein: Die US-Mime fordert aktuell die Verhaftung von “weißen” Männern, da diese Schuld am Klimawandel, der ja “eine Folge von Patriarchat und Rassismus” ist, sind. Klimakriminelle“ müsse man in einer Art Nürnberger Prozess anklagen, so “Hanoi-Jane”.

Jane Fonda, bis dahin Hollywood-Barbarella vom Dienst, hatte 1972 als 34-Jährige bei einem ihrer Nord-Vietnam-Besuche ihren ebenso stinkreichen wie ultralinken Hintern auf eine Kanone gepflanzt und mit erhobener Faust in die Kamera gegrinst und zudem zuhause Vietnam-Kriegsgefangene als „Heuchler und Lügner“ beschimpft. Seither als “Hanoi-Jane” bezeichnet – irgend wann mal mit dem Gründer des ultralinken Senders CNN verheiratet – gefällt sich Fonda seither als Kämpferin für das “Gute”. Mal “kämpft” sie gegen die Atomkraft. Dann wieder gegen den Irakkrieg. Und klar: Immer für den Feminismus und – von der nicht minder irren Thunberg inspiriert –  für das Klima.

Mittlerweile 85-jährige gab sie nun einen tiefen Einblick in ihr ultralinkes Hirn. Während ihrer Rede auf dem Cannes Film Festival am vergangenen Wochenende beschuldigte sie die “weißen Männer” für die aktuelle „Klimakrise“ verantwortlich zu sein und forderte ihre strafrechtliche Verfolgung.

„Das ist ernst“, so Fonda im US-Fernsehen in der Kelly Clarkson Show:  „Wir haben ungefähr sieben, acht Jahre, um unseren Gebrauch von fossilen Brennstoffen zu halbieren. … Leider sind die Menschen, die am wenigsten dafür verantwortlich sind, am härtesten betroffen – der Globale Süden, Menschen auf Inseln, arme dunkelhäutige Menschen. Es ist eine Tragödie, die wir absolut stoppen müssen. Wir müssen diese Männer verhaften und ins Gefängnis stecken – sie sind alle Männer.“ so das Klima-Kleber-Irrengewäsch von Fonda weiter.

Für “Hanoi-Jane” sind weißer Rassismus und Patriarchat an der „Klimakrise“ verantwortlich. „Es wäre gut für uns alle zu erkennen, dass es keine Klimakrise gäbe, wenn es keinen Rassismus gäbe,“ so das wirre Rassismus-Geschwätz. „Es gäbe keine Klimakrise, wenn es keine patriarchale Denkweise gäbe. Eine Denkweise, die die Dinge in einer hierarchischen Art und Weise sieht. Weiße Männer sind das, was zählt und alles andere ist zweitrangig.“

„Man kann alles nehmen, Rassismus, Sexismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie, was auch immer, den Krieg; wenn man sich wirklich damit befasst und es studiert und sich über die Geschichte informiert, hängt alles zusammen. Es gäbe keine Klimakrise, wenn es den Rassismus nicht gäbe“, so die durchgeknallte, aber im links-grünen Trend liegende Aussage Fondas.

In Fondas Hirn tobt schon seit Jahrzehnten der Wahnsinn. So erklärte sie 2019 in einem Interview mit Michael Moynihan, dass Öl-Firmen und ihre politischen Unterstützer „wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Natur“ angeklagt werden sollten. Auf die Frage, ob sie eine Art Nürnberger Prozess für „Klimakriminelle“ sehen wolle, antwortete Hanoi-Jane im Brustton der Überzeugung: „Ja, das würde ich.“ (SB)

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