Weg damit (Foto: Screehsot/Youtube)

Boykott funktioniert: Massive Wertverluste nach LGBT-Propaganda

Das Transgender-Fiasko von “Bud Light” und der Boykott von “Target”-Märkten durch konservative Amerikaner wegen deren LGBT-Propaganda zeigt Wirkung.

Von Petr Bystron

Denn nicht nur der Hersteller von “Bud Light”, Anheuser-Busch, verlor Milliarden an Marktwert, sondern auch “Target“, nachdem die Handelskette LGBT-Merchandising-Produkte für den “Pride Month” an kleine Kinder verkaufen wollte. Die massiven Umsatzrückgänge durch das Fernbleiben konservativer und rechter Konsumenten machen sich bemerkbar.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die konservativen US-Medien Fox News oder Newsmax nicht mit einer weiteren hämischen Nachricht über das Bud Ligt Fiasko aufwarten. Die Biermarke wollte mit der in der Szene bekannten Transgender-Person Dylan Mulvaney werben. Doch statt reißendem Absatz gab es einen Shitstorm erster Klasse. Boykottaufrufe auch von bekannten Persönlichkeiten aus Sport und Musik wechselten sich auf Social Media mit Videos, auf denen Menschen auf die Bud-Light Flaschen schießen oder gar ganze Paletten mit Bulldozern platt machen. Es folgten Nachrichten darüber, dass Anheuser Busch das Bud Light kostenlos abgibt. Doch die Leute wollen die Transgender-Plörre nicht mal geschenkt. Das schlug sich jetzt nicht nur beim Umsatz negativ nieder: Anheuser Busch verlor bisher fünf Milliarden Dollar an Börsenwert.

Noch härter traf es Target: Der nach Walmart zweitgrößte Discounter der USA hat gar 12 Milliarden US-Dollar an Wert verloren, seitdem er eine Pride-Bekleidungskollektion auch für Kinder anbietet.

Diese Beispiele machen den Menschen auch in Deutschland Mut. Man muss sich nicht alles gefallen lassen. Boykott hilft. Und wenn vor dem REWE nächstes Mal immer noch die Regenbogenfahne weht, dann gehe ich zum Lidl oder Aldi.