Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)

Wenn die Baerin mal wieder einen Bock schießt: 53-Milliarden Klimahilfen landen in Schokoladenläden und Kohlekraftwerken

53-Milliaren Euro wurden ohne Verwendungsprüfung in Form von “Klimahilfen” ans Ausland überwiesen. Dort wird das sauer verdiente Geld des deutschen Steuerzahlers jedoch nicht zur “Klimarettung”, sondern in Hotels, Schokoladenläden und Kohlekraftwerke investiert. Das hält das links-grüne Ampelregime jedoch nicht davon ab, noch mehr Steuergeld dorthin zu verklappen.

Deutsche Regierungen sind immer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, das sauer verdiente Geld des Steuerzahlers in der Welt zu verteilen. So auch im Rahmen einer UN-Initiative zur Klimarettung. Jahrelang finanzierte der deutsche Steuerzahler ein Viertel der globalen Klimahilfen für arme Länder. Die 35 anderen UN-Mitglieder teilen sich den Rest. Konkret wurden von 2015 bis 2021 sogenannte „Klimahilfen“ an andere Staaten in Höhe von sage und schreibe 53,2 Milliarden geleistet.

Das verkündete das, von der grünen Totalkatastrophe Annalena Baerbock okkupierte Auswärtige Amt. Jedoch überprüfte dort niemand, was mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers so geschieht. Nun kommt heraus: Die mit dem Geld beglückten Shitholes scheren sich einen feuchten Kehricht um das deutsche Klimagedönse. Wie Recherche der Nachrichtenagentur Reuters zeigen, flossen große Summen zum Beispiel in ein Kohlekraftwerk, ein Hotel oder in Schokoladenläden.

Trotz des offen zur Schau getragenen Klima-Stinkefingers der Begünstigten haben diese nicht gegen irgend eine Regel verstoßen. Denn: Es gibt gar keine keine Richtlinien, welche Aktivitäten als Klimafinanzierung gelten. Das UN-Klimasekretariat erklärte gegenüber Reuters, es sei Sache der Länder, selbst zu entscheiden, ob sie einheitliche Standards einführen wollten.

Das alles hält das grüne Regime im Außenministerium jedoch nicht davon ab, das Geld mit vollen Händen ins Ausland zu verteilen. Diese Aufgabe übernimmt die ehemalige Greenpeace-Chefin und US-Klimabeauftragte, die  Klima-Zarin Jennifer Morgan. Die US-Amerikanerin wurde von Baerbock im Affentempo mit einer deutschen Staatsbürgerschaft versehenen und dann zur Klimabeauftragte ihres Außenministeriums gemacht. Morgan hat bereits stolz wie Bolle verkündet, dass es eine deutliche  Aufstockung der Klimahilfen für arme Länder im Bundeshaushalt 2024 geben wird. Genosse Bundeskanzler Olaf Scholz habe bereits seine Zusage gegeben, während diejenigen, die diesen ganzen links-grünen Hirnschiss bezahlen, bald nicht mehr wissen, wie sie ihr eigenen erbärmliches Leben in diesem, von Klimaterroristen gekaperten Land finanzieren sollen. (SB)

 

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