Klimakleberterror Hotel (Bild: screenshot)

Klima-Kleber-Terror auf Sylt

Auf der Ferieninsel Sylt haben die Klima-Kleber-Terroristen der „Letzten Generation“ erneut einen schweren Anschlag verübt. Sie besprühten am Donnerstagabend die Bar des Fünf-Sterne Hotels „Miramar“ in Westerland fast flächendeckend mit orangener Farbe. “Wie lange geht dieser links-grüne Terror noch weiter”, fragen sich immer mehr Menschen.

“Wir markieren Orte und Symbole maßlosen Überkonsums”, so die Klimaterrorist Aktivist Hendrik Frey zu dem Anschlag auf das angebliche “Luxushotel” Miramar auf der Insel Sylt in einer “Pressemitteilung.  “Wir können nicht warten, bis die Flammen auch die Reichen in ihren Luxusresorts erreichen und sie zum Umlenken bewegen”, so der offene Hass der Letzen Generation, der als Rechtfertigung von diesen Terroristen vorgeschoben wird, um das Eigentum anderer zu schänden und zu zerstören. Im Fall des Hotels wurde dieses von der Letzten Generation via Feuerlöscher mit oranger Farbe flächendeckend besprüht.

Laut Polizei wurden vier der sechs Extremisten im Alter von 19 bis 63 Jahren  festgenommen. Die Beamten stellte die Personalien fest, beließ das Klima-Kleberpack aber auf freiem Fuß.

Das Hotel Miramar, der Innbegriff von Mittelständischem Unternehmertum und seit Ewigkeiten in Familienbesitz, zeigt auf Instagram das Ausmaß des links-grünen Terrors:

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Erst am Dienstag hatten die Klima-Terroristen ein auf dem Sylter Flughafen geparktes Flugzeug mit orangener Farbe zerstört. Da sie nicht nur die Frontscheiben, sondern auch die Turbinen besprühten, ist der Privatjet fluguntauglich. Der Sachschaden soll sehr hoch sein.

Die Strafen für Sachbeschädigungen indes bleiben lachhaft gering. Am Donnerstag erst verurteilte ein Hamburger Gericht eine Klimaextremistin zu 400 Euro Geldstrafe. Sie hatte mit Komplizen vor fast einem Jahr das Audimax und die Außenwände der dortigen Universität mit einer schwer zu entfernenden Farbe besprüht.

Selbst im Kommentarbereich der linksgrünen Bessermenschen-Zeitung Die Zeit zeigt sich mehr als nur Unverständnis:

Glückwunsch. Ein eher kleines inhabergeführtes Hotel in Deutschland kurz vor der Hauptsaison mit einer Vandalismusaktion zu beschädigen. Wo gegen richtet sich das jetzt? Urlaub in Deutschland? Kleine inhabergeführte Hotels? Ach ne, Sylt ist ja für Reiche und im Hotel sitzen auch mal Menschen mit einem guten Einkommen an der Bar. Aha… richtig verquere Denke der Täter hier.”

Kann mit kaum vorstellen, dass ein Hotelier, der ein solches Hotel betreibt, zu den Superreichen gehört, die man ja scheinbar treffen will. – Hoffe, dass der Hotelbetreiber Anzeige erstattet und Klage auf vollumfänglichen Schadensersatz
einreicht.

Die Letzte Generation bewirkt bei mir und meinem Umfeld nur, dass man fassungslos deren Treiben zur Kenntnis nimmt. Wenn jede Gruppe ihre noch so kruden Forderungen auf diese Art durchsetzen wollte, dann versinken wir im absoluten Chaos.

(SB)

 

 

 

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