"Vielfalt” bildet sich auch in der PKS ab (Symbolfoto:Von SpeedKingz/shutterstock)

Afrikaner messert in Nottingham. Wo war der Sheriff?

Wieder hat die multikulturelle Wirklichkeit zugeschlagen. Ein Afrikaner ermordet in der englischen Stadt Nottingham zwei  junge weiße Studenten durch Messerstiche und verletzt einen dritten. Anschließend raubt er das Auto seines dritten Opfers und fährt drei weitere unschuldige Menschen an.

Von Kian Kermanshahi

Soweit zum kurzen Rückblick auf das Geschehniss. Der westafrikanischen Täter, der der Polizei schon bekannt war, was immer das heißen soll, denn er soll angeblich nicht kriminell aufgefallen sein, soll nach polizeilichen Angaben psychich “Unstabil” sein. Der festgenommene ist ein 31-jähriger westafrikanischer Staatsbürger, der seit seiner Teenagerzeit legal im Vereinigten Königreich lebt und mit psychischen Problemen zu kämpfen hat, wie gestern Abend gemeldet wurde. 

Immer wieder kommt es zu Gewalttaten und Vorfällen durch eingewanderte Menschen aus Afrika. Das ist nicht verwunderlich, 2016 veröffentlich der Nationale Gesundheitsdienst(NHS) eine Untersuchung mit dem Titel: “Adult Psychiatric Morbidity Survey: Survey of Mental Health and Wellbeing”, auf Deutsch: “Umfrage zur psychiatrischen Morbidität bei Erwachsenen: Umfrage zur psychischen Gesundheit und zum Wohlbefinden. Darin kommt die NHS zu der Feststellung, das Schwarze und schwarze britische Frauen häufiger unter einem gemeinsamen psychischen Problem (29 %) als weiße britische Frauen (21 %) und nicht-britische weiße Frauen (16 %), leiden”, weiter heißt es: “Bei Menschen aus schwarzen und ethnischen Minderheiten, die im Vereinigten Königreich leben, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass bei ihnen eine psychotische Störung diagnostiziert wird.”

Die “London Assembly”(Londoner Ratsversammlung, die gleichzeitig mit dem Bürgermeister gewählt wird und als mächtigste direkt gewählte Politiker im Vereinigten Königreich gelten, veröffentlichten im Februar 2022 auf ihrer offiziellen Homepage eine kleine Analyse der Messerkriminalität durch Schwarze in Englands Haupstatdt, London, darin heisst es: “Obwohl Schwarze nur 13 % der Gesamtbevölkerung Londons ausmachen, machen schwarze Londoner 45 % der Opfer von Messermorden, 61 % der Täter von Messermorden und 53 % der Täter von Messerkriminalität in London aus.” Im Klartext, “knife crime, is ein black crime” in Grossbritannien. QUELLE:

Viele Schwarze kommen aus aktiven Bürgerkriegsgebieten und haben Leid, Gewalt und schwere Menschenrechtsverletzungenen erlebt. Sie sind mit Gewalt aufgewachsen und leiden unter Traumatas, die sie mit sich nehmen, wenn sie sich Richtung Europa aufmachen. Augenblicklich stellen schwarze Bürger aus Kriegsgebieten wie Äthiopien, Nigeria, Senegal, Somalia, Südsudan und Sudan, im Vereinigten Königreich die größten Einwanderergruppen dar. Es leben über 3 Millionen Afrikaner im Vereinigten Königreich, wobei die Dunkelziffer durch ungebremste Zuwanderung höher liegen dürfte. 

Überall dort, wo sich ein hoher Ausländeranteil aus spezifischen Ethnien in England bildet, kippen die Quartiere und Städte. Eine Untersuchung, die von der britischen Regierung aufgegeben wurde, zeigt, wie überpropertional Häufig Schwarze in verschiedenen Formen von Straftaten ud Delikte verwickelt sind.

Fazit: Der Anschlag auf Einheimische in Nottingham ist nur ein weiterer “Höhepunkt” aus einer langen Kette von Straftaten und Anschlägen, die medial dokumentiert sind und es ist ein Problem, das jede westliche Gesellschaft plagt, und die nicht verschwinden wird, solange der ungebremste Zuwanderung aus afrikanischen Diktaturen weitergeht. Bedingungsloser Multikultuarlismus ist der Sargnagel der westlichen Nationen.

Übrigens: In den deutschen Medien war Nottingham kein Thema. Wahrscheinlich weil dieses Mal kein Sheriff mitgespielt hat.

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