Leerer Gerichtssaal (Bild: shutterstock.com/Nirat.pix)

Haftbefehl gegen zwei “Klima-Aktivisten” wegen Nichterscheinen vor Gericht

Da der Klima-Terror im besten Deutschland, das wir je hatten, weitgehend sanktionsfrei gestellt ist, gingen die beiden “Klima-Aktivisten” mutmaßlich davon aus, dass ihr Nichterscheinen zu ihrem Prozess beim Augsburger Amtsgericht folgenlos bleiben wird. Nun wurde jedoch Haftbefehl gegen die beiden erlassen. Während die Polizei prüft, ob sie die beiden überhaupt festnehmen kann, kommt aus dem “Augsburger Klimacamp” derweilen eine mehr als dämliche Rechtfertigung.

Zwei angeklagte “Klima-Aktivisten” sollten am Dienstag zu ihrem Prozess am Augsburger Amtsgericht erscheinen. Nachdem die beiden jedoch sich gewaltig von diesem Rechtsrumpfstaat am grünen Allerwertesten haben besuchen lassen, erschien das Gespann erst gar nicht zum Prozess. Als Konsequenz seien Haftbefehle gegen den 20 Jahre alten Mann und die 21-jährige Frau erlassen worden, heißt es aus dem Augsburger Amtsgericht mit dem Hinweis, dies sei ein übliches Vorgehen, wenn Angeklagte unentschuldigt nicht zu ihrer Verhandlung kommen. Denn letzten Endes solle ja die Durchführung des Prozesses ermöglicht werden. Ein neuer Termin sei allerdings noch nicht festgelegt und die Polizei müsse zunächst auch erst prüfen, ob sie die Angeklagten überhaupt festnehmen kann.

Die beiden, von der linksdrehenden Augsburger Allgemeinen hinter der Bezahlschranke unverdrossen als “Aktivisten” bezeichneten Gestalten, sollen sich im Oktober 2022 an einer Besetzung der Regierung von Schwaben in Augsburg beteiligt haben. Hintergrund der Aktion war eine Waldrodung. Nein, der Klimaterror richtete sich auch hier nicht gegen den Kahlschlag in Wäldern um die umwelt-und klimazerstörenden Windradmonster zu errichten. In benannten Fall wollen die Lechstahlwerke sich auf der gerodeten Fläche untere Berücksichtigung aller vorab umsetzbaren Natur- und Artenschutz-Maßnahmen erweitern .

Bei dem grünen Protest gegen das Wirtschaftsunternehmen sollen die beiden Prozessschwänzer ein Hausverbot ignoriert und den damaligen Regierungspräsidenten als korrupt verunglimpft haben. Die beiden Beschuldigten, die aus dem Dunstkreis des “Augsburger Klimacamps” stammen, sind wegen gegen Personen des politischen Lebens gerichtete üble Nachrede und Hausfriedensbruch angeklagt.

Die grünen Genossen aus dem  Augsburger Klimacamps” teilten am Dienstag in einem offensichtlich um den Restverstand gegenderten Mitteilung mehr als dämlich mit, dass die aus dem Raum Ravensburg in Baden-Württemberg stammenden Angeklagten nicht erschienen seien, weil ihr Rechtsanwalt verhindert gewesen sei.

Während man sich in den sozialen Medien mutmaßt, ob die beiden Klima-Terroristen eventuell doch durch eine Fernflugreise verhindert waren, fragen sich wiederum andere, ob es nicht ausreichend ist, wenn das Augsburger Klimacamp eine Entschuldigung schreibt.

Das Augsburger Klimacamp terrorisiert – mit Duldung der CSU-geführten Stadtobrigkeit – seit mittlerweile mehr als 1000 Tagen die Augsburger. Seit 01.Juli 2020 kampiert die rund 50 Seelen starke Klimairrentruppe und deren  Oberhäuptling, der 33-jährige Dr. Ingo Blechschmidt – Habilitand an der Universität Augsburg – in der, optisch an eine heruntergekommene Bretterbude im Messi-Stil erinnernde „Fridays for Future“-Aktion über lange Strecken neben dem historischen Augsburger Rathaus. Laut dem Klimacamp-Chef wolle man so der Augsburger Stadtregierung „politische Schmerzen“ zufügen. Ingo Blechschmidt gibt über seine „Klimacamp-Rekruten“ zu verstehen: „Die allermeisten von uns sind ja auch Schüler, die teilweise 14, 15 Jahre alt sind. Samuel Bosch ist vor Kurzem 18 geworden.“ Er selbst sei der „eine 32-Jährige, der auch irgendwie da mitmische“, so Blechschmidt. Die Kinderfängergestalt Blechschmidt „mischt“ jedoch nicht nur „irgendwie mit“, sondern ist im linksradikalen Spektrum laut Eigendarstellung bestens eingebunden und vernetzt.

(SB)

 

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