Da wird ja der Trans-Musel unterm Regenbogenchiffon verrückt! (Symbolbild:Imago)

Britische Regierung startet erfolgversprechende Kampagne gegen den „Woke-Unsinn“

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In Großbritannien könnte es bald vorbei sein mit dem durchgeknallten Veitstanz unter dem Regenbogen. Premierminister Rishi Sunak hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, den „Woke-Unsinn“ zu beenden. Das Vorhaben nimmt nun Fahrt auf.

Jahrelang war Großbritannien jenes Land, in dem sich der woke Transgender-Irrsinn nahezu ungehindert ausbreiten konnte. Laut „Rainbow Map“ eine Trans-Lobby, die seit 2009 die „rechtliche und politische Lage für queere Menschen in 49 Ländern bewertet”, wurde Großbritannien bis 2015 kontinuierlich als der LGBTQ+-freundlichste Ort in Europa eingestuft. Nachdem mittlerweile Deutschland die Wokeness-Irrenzentrale ist, zeichnet sich auf der Insel eine Kehrtwende hin zu mehr geistiger Gesundheit ab. Denn: Großbritanniens konservativer Premierminister Rishi Sunak erklärte bereits im vergangenen Jahr „der ‚Woke‘-Unsinn“ gehöre beendet.

Während in Deutschland die regenbunte Ampelregierung einer zahlenmäßig umgedeuteten Minderheit mit dem bevorstehenden “Selbstbestimmungsgesetz” nie dagewesene Recht auf Kosten von Kindern und Frauen einräumt, das gesetzliche Mindestalter abgesenkt werden soll, ab dem Pubertätsverzögernde Hormone eingenommen und der Geschlechtseintrag minderjährigen “Transpersonen” geändert werden kann, verlässt Großbritannien diesen kranken Weg und bewegt sich in die  entgegengesetzte Richtung.

So blockierte die britische Regierung ein schottisches, dem wahnhaften deutschen Selbstbestimmungsgesetz ähnliches Gesetz.  Rund die Hälfte der Briten unterstützte die Entscheidung der Regierung. Den „Kampf gegen Wokeness“ zeigt sich auch in der Ernennung des Philosophieprofessors Arif Ahmed zum „Zar für Redefreiheit“. Im Rahmen des neuen „Higher Education (Freedom of Speech) Act“ soll er die Meinungsfreiheit an englischen Universitäten überwachen und hat die Befugnis, die Institutionen und Studierendenvereinigungen im Fall eines Verstoßes zu sanktionieren. Die Ernennung ist eine Reaktion auf den Terror linker Studenten, genderkritischen Positionen zu verbieten. “Eine freie Gesellschaft braucht eine freie Debatte“, kommentierte Großbritanniens Premier das Zurückdrängen der Gendermainstream-Jakobiner.

Dem Wahnsinn, dass aufgrund der LGBTQ-Propaganda mittlerweile ganze Klassenverbände ihr Geschlecht in Frage stellen, hat Premier Sunak durch Richtlinien für Schulen im Umgang mit Genderdysphorie ebenfalls den Kampf angesagt . Lehrer sollen künftig dazu verpflichtet werden, Eltern darüber zu informieren, wenn ihr Kind seine Geschlechtsidentität infrage stellt. Auch in die Debatte um weibliche Schutzräume, die von der Transgender-Lobby vereinnahmt werden, haben sich die Konservativen eingemischt. Die Position: Frauen müssten geschützt werden. In Großbritannien ist jener Wahnsinn zur Zeit noch möglich, den das links-grüne Ampelregime in Deutschland anstrebt: Derzeit kann jede Person den geschlechtsspezifischen Raum nutzen, mit dem sie sich identifiziert. Sprich einem Mann, der sich gerade als Frau fühlt, muss Zugang zur Frauenumkleide oder Frauensauna gewährt werden. Ein offiziell passender Geschlechtseintrag ist in Großbritannien nicht vonnöten. Im April kündigte Sunak an, eine Änderung im „Equality Act“ (zu Deutsch: Gleichstellungsgesetz) zu erwägen, das „Geschlecht“ – bisher ohne Attribut – würde dann als rein „biologisch“ definiert. In der Praxis würde das Gesetz dann einer sogenannten “Transfrau” verwehren, eine Frauenumkleide zu nutzen.

In Großbritannien erkennen aber nicht nur die Konservativen, in welche gesellschaftszerstörerischen Fänge man sich beim Transterror begeben hat. Auch der Labour-Parteichef und Möchte-gern-Ministerpräsident Keir Starmer teilt Kritikpunkte der Tories. So erklärte er, man müsse aus dem Debakel um das schottische Gesetz lernen und die Bevölkerung in solchen Fragen mitnehmen. Transrechte dürften nicht über Frauenrechten stehen. Und auf die Frage, welche Geschlechtsteile eine Frau habe, sagte er: „99,9 Prozent der Frauen haben ihr biologisches Geschlecht und damit haben sie natürlich keinen Penis“.

(SB)