NRW-Polizistinnen (Symbolbild:Imago)

Junge blonde Polizistinnen vs. kriminelle Araber: Ruhrpott-Migrantenfehden und die Kapitulation des Staates

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Einen weiteren Vorgeschmack auf die neue Lebenswirklichkeit im dereinst als “The Country formerly known as Germany” zu bezeichnenden Multiukulti-Habitat Deutschland boten dieser Tage die Clan-, Banden- und und Familienkriege Zeichen in diesem Fall arabischer und libanesischer Kontrahenten, bei denen zuerst in Castrop-Rauxel, gestern dann auch in Essen bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen tobten. Bei der Castrop-Rauxeler Gewaltorgie von Vertretern ausnahmslos migrantischen Parallelgesellschaften, bei denen die einheimischen Deutschen das Weite suchten und deutsche Polizisten wieder einmal als nichtrespektierte Zaungäste ihre Ohnmacht demonstrieren durften, war mindestens eine Person lebensbedrohlich verletzt worden. Rund 80 Beteiligte hatten sich am helllichten Tag, in aller Öffentlichkeit, eine Massenschlägerei geliefert.

Die hilflosen Verlautbarungen der bedripsten Gutmenschen in Politik und vor allem Polizei, die wieder einmal von der bösen rechten Realität eingeholt wurden (diese Zustände entsprechen nämlich exakt dem, wovor Zuwanderungskritiker seit vielen Jahren warnen), waren von gewohnter Stereotypie: “Ich finde es erschreckend, dass Personen der Meinung sind, sie könnten Meinungsverschiedenheiten mit Gewalt austragen”, sagte etwa Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen laut “Bild”. “Das Ausmaß und die Dimension haben mich erschüttert.”

Übliche Floskeln

Die Leitstelle der Polizei Recklinghausen hatte “Hinweise auf eine Schlägerei zwischen zwei großen Personengruppen” im Stadtgebiet erhalten, nachdem sich Mehrere Zeugen hatten geschilderten, dass sich die Beteiligten mit gefährlichen Gegenständen attackieren. Erst mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften, die zudem Unterstützung aus anderen Bundesländern erhalten hatte, sei es der Polizei gelungen, “die Situation zu beruhigen”. Dafür brauchte die Polizei allerdings extrem lange, noch Stunden lang war die Sicherheitslage angespannt.

Munter ging es dann am Abend darauf, gestern Abend, weiter, als sich diesmal sogar mehrere hundert Clan- und Großfamilienangehörigen der verfeindeten Seiten in der Innenstadt von Essen gegenüberstanden. Hier zeigte sich das Ausmaß der sozialen und klandestinen Vernetzung von eingewanderten Kulturen mit vormittelalterlichen Ehr- und Familienbegriffen, die binnen kürzester Zeit Waffenbrüder in Bataillonstärke auf die Straße bringen können – etwas, das bei zahllosen und zunehmend “verqueeren” Deutschen, die diesbezüglich das entgegengesetzte Phänomen darstellen, völlig undenkbar und auch anachronistisch wäre. Sollte es allerdings dereinst zu bewaffneten Konflikten zwischen nichtassimilierten Restdeutschen und den neuen Herren dieses Landes kommen, wird genau dieses Aggregationsverhalten wohl kampfentscheidend zugunsten der Migrantenseiten.

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So berichtete Bild über die Essener Unruhen (Screenshot)

In der laut “Bild” aufgeheizten Stimmung, bei extrem unübersichtlicher Lage gelang brauchten die deutschen Einsatzkräfte diesmal sogar noch mehr Aufwand: Erst in letzter Sekunde sei es gelungen, die rivalisierenden Gruppen zu stoppen. Noch schneller als Einsatzkräfte war vorsorglich ein Riesenaufgebot an Rettungswagen in Stellung gebracht worden. Statt maximal-robust das staatliche Gewaltmonopol durchzusetzen, schien es fast so, als wolle die NRW-Polizei den Teilnehmern des Migrantenmobs, der mit Dachlatten, Knüppeln, Messern und Macheten aufeinander losging, eine Demonstration in Emanzipation und Toleranz geben: Absurderweise kamen auch hier wieder jede Menge blonde, junge Polizistinnen zum Einsatz (siehe Bild oben) – also die optisch und physisch denkbar ungeeignetste Erscheinungsform eines verteidigungsbereiten Rechtsstaats – zum Einsatz.

Junge weibliche Polizei-Backfische gegen gewaltbereite patriarchalisch geprägte Clan-Mitglieder – da haben die Integrations- und Frauenbeauftragten der Polizeistellen ganze Arbeit geleistet!. Als ob die gewaltbereiten Protagonisten dieser Fehde irgendeinen Respekt gegenüber Frauen hätten. Man möchte zu gern wissen, was für eine Strategie das sein soll im “Staate Wüst”. Aber das verwundert in diesem Deutschland mittlerweile auch nicht mehr. (TPL)