Elektrofeuerwehr (Bild: Berliner Feuerwehr / Andreas Friedrichs)

Das ist Berlin: Neues E-Löschfahrzeug wohl zu schwer für den Einsatz

Grüne Wahnsinnskostprobe: Berliner Elektrofeuerwehren sind so schwer, dass die Gefahr besteht, dass sie voll beladen samt Straße in die Kanalisation durchbrechen. Mit an Bord der Elektrolöschflotte: Ein Dieselaggregat, das unterwegs die Akkus nachlädt, damit die Feuerwehr nicht auf halber Strecke stehenbleibt.

In der überdachten links-grünen Irrenzentrale Berlin will sich die Feuerwehr im Klimaretterwahn eine Elektro-Drehleiter kaufen. Die kann sie aber wegen ihres Gewichts nicht einsetzen. Weil das durchgeknallt Shithole Berlin beim Klimaschutz ja ganz vorn dabei sein will, plant die Behörde auch noch den Kauf von vier Elektro-Lösch- und -Hilfeleistungsfahrzeugen (eLHF) und einen elektrischen Gerätewagen, um den CO₂-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren.

Jetzt der Beleg dafür, dass es sich bei diesen grünen Weltenverbesserern um gemeingefährliche Evolutionsbremsen handelt: Die Elektro-Löschfahrzeuge sind möglicherweise zu schwer. Nach Angaben erfahrener Feuerwehrleute überschreiten die eLHF das zugelassene Gewicht von 16 Tonnen besitzt . Bei maximaler Beladung dürfte das Eletkrowunderwerk wohl zu schwer sein für die Stellflächen, die für die Feuerwehrautos ausgewiesen sind, wie der Nordkurier zuerst berichtete. Die Feuerwehrzufahrten und ausgewiesenen Aufstellflächen in Berlin sind nur für eine Achslast von zehn Tonnen und eine Gesamtlast von 16 Tonnen zugelassen.

Wie Berliner Zeitung berichtet, wiegt ein normales Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug neuester Bauart neun Tonnen. Mit einer Zuladung von fünf Tonnen ist das ein Maximalgewicht von 14 Tonnen.

Das eLHF hingegen wiegt leer schon 12,79 Tonnen. Es kann allerdings nur 3,21 Tonnen zuladen, bis die 16 Tonnen erreicht sind, mit der eine Feuerwehrzufahrt belastet werden darf. In der Zuladung von 3,21 Tonnen enthalten sind der Wassertank mit 1200 Litern (etwa 1,2 Tonnen Gewicht) sowie 100 Liter Schaummittel (etwa 100 Kilo) und der etwa 100 Kilo schwere Dieseltank für den Range-Extender, einen Dieselmotor, der den Speicher auflädt und gegebenenfalls einen dauerhaften Betrieb sicherstellt. Ach ja: Dann wären da noch die sechs Mann Besatzung, die im Idealfall auf so einem Fahrzeug mitfahren. Pro ausgerüstetem Feuerwehrmann sind etwa 95 Kilo zu veranschlagen. Und: Unter anderem muss auch noch ein Ein Dieselaggregat, das unterwegs die Akkus nachlädt, damit die Feuerwehr nicht auf halber Strecke stehenbleibt, mit an das Elektrolöschbord.

Das super klimafreundliche eLHF, das die Feuerwehr seit dem vorigen Jahr besitzt, ist ein Löschfahrzeug des Typs „Rosenbauer RT“ des österreichischen Nutzfahrzeughersteller Rosenbauer. Das RT steht für „Revolutionary Technology“, also Elektroantriebe. Die Rosenbauer International AG freut sich auf ihrer Website: „Mit der Bestellung fünf neuer E-Fahrzeuge zeigt die Berliner Feuerwehr einmal mehr, dass sie einer der Trendsetter der Feuerwehrwelt ist. Sie sieht sich als öffentliche Einrichtung in einer Vorbildrolle, unterstützt aktiv das Nachhaltigkeitsmanagement der deutschen Hauptstadtregierung und will selbst einen signifikanten Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele leisten.“

Obwohl die Berliner Elektrofeuerwehren so schwersind , dass die Gefahr besteht, dass sie voll beladen samt Straße in die Kanalisation durchbrechen, wird der Elektroirrsinn gekauft. Rechnung geht an den Steuerzahler. (SB)

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