Kindesmissbrauch (Bild: rawf8/Shutterstock.com)

Transwahn in den USA: Kinder in den Fängen pädophiler Perverser und Drogen-Freaks

Zu welchen Auswüchsen an Grausamkeit und Perversion der allgegenwärtige Trans-Wahn führt, zeigt ein erschütternder Fall aus dem US-Bundesstaat Massachusetts: In der Hauptstadt Boston wurden vier Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren in staatliche Obhut genommen, nachdem sie versteckt in einer verwahrlosten Wohnung, umgeben von Sexspielzeug und Drogen, gefunden worden waren, wo eine schwarze Transfrau tot auf dem Boden lag. Die Polizei fand zudem sechs als Frauen verkleidete Männer, die bestritten, dass Kinder in der Wohnung seien. Gefunden wurden sie in einem engen, verschmutzten und stinkenden Raum, wo sie von einem Mann versteckt wurden, der eine Perücke getragen haben soll.

Nach Angaben der Stadträtin Erin Murphy hätten die Partygäste versucht, einen eintreffenden Feuerwehrmann davon abzuhalten, die Kinder zu finden. Die Wohnung sei sehr unsauber gewesen, überall hätten Sexspielzeuge und Drogenutensilien herumgelegen, sagte sie weiter. Die Kinder wurden in die Obhut des Kinderschutzdienstes übergeben, wo ihr körperlicher und geistiger Zustand untersucht wurde. In welcher Beziehung sie zu den Erwachsenen in der Wohnung standen, ist unklar. Es ist unklar, in welcher Beziehung die Erwachsenen und Kinder, die in der Wohnung gefunden wurden, zueinander stehen.

Drogen und sexuelle Deviationen

Der Stadtrat Michael Flaherty sagte, die tote Frau, sei „an einer offensichtlichen Überdosis” gestorben, und dass „ein Mann mit einer Perücke, der behauptete, der Vater“ der Kinder zu sein, in einem hinteren Schlafzimmer gefunden wurde. Stadtratspräsident, Ed Flynn bezeichnete die Entdeckung als „unmenschlich und entsetzlich“. Diese Woche will der Stadtrat den Vorfall erörtern. Auch die Nachbarn äußerten sich entsetzt und erklärten, sich schon seit Jahren nicht mehr sicher in dem Wohnkomplex gefühlt zu haben. „Ich weiß nicht, was dort vorgefallen ist. Ich möchte nicht wissen, was dort passiert ist, weil ich denke, dass ich mich dann persönlich noch unbehaglicher und unsicherer fühlen würde”, erklärte eine Nachbarin.

Dass die Abschaffung der biologischen Zweigeschlechtlichkeit und die Möglichkeit, sein vermeintlich, „falsches“ Geschlecht zu ändern, solchen Grausamkeiten, in denen auch Kinder immer mehr zu Objekten werden, zu solchen grausigen Exzessen führen können, wird von Anhängern dieses woken Wahns, auch in Deutschland, vehement bestritten. Die Realität beweist auch hier wieder das Gegenteil. Wenn das unsägliche „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung, trotz aller Kritik eingeführt wird, sind auch hierzulande alle Türen für Triebtäter aller Art geöffnet, die sich im Deckmantel ihrer vermeintlichen sexuellen Identität, mit Erlaubnis des Staates, mühelos an ihre Opfer heranmachen können. (DM)

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