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Frankreich macht´s vor: Unter “Allahu Akbar” Rufen versinkt das Land im Chaos

Geschäfte werden geplündert, Autos in Brand gesteckt und mit dem “Holocaust” gedroht. Die jugendlichen Einwanderer zeigen unserem Nachbarland, wer die Straßen Europas beherrscht. Selbst 45.ooo Polizisten werden bisher der nicht Herr der Lage.

Nach dem Tod eines siebzehnjährigen Nordafrikanischstämmigen tobt auf Frankreichs Straßen auch in der vierten Nacht ein regelrechter Straßenkrieg in den Großstädten. In Paris, Lyon, Marseille und Grenoble plünderten herumziehende Gruppen am Freitagabend Geschäfte, setzten Autos, Busse und Mülltonnen in Brand und machten auch vor Angriffen auf Polizeistationen und Schulen nicht Halt. Im am Deutschland grenzenden Straßburg stürmten die von der deutschen Presse liebevoll betitelten “Randalierer” bereits vor Einbruch der Dunkelheit einen Apple Store und andere Geschäfte.

Trotz 45.000 Polizisten samt gepanzerten Fahrzeugen, die im Einsatz sind, scheint die Regierung die Lage nicht in den Griff zu bekommen. Premierministerin Élisabeth Borne soll angesichts der Straßenkämpfe über die Verhängung des Ausnahmezustandes nachdenken.

Der französische Innenminister Gérald Darmanin gibt sich schockiert: “Rathäuser, Schulen und Polizeistationen wurden angezündet oder angegriffen“. Hunderte Verletzte Polizisten und auch zahlreiche Zivilisten sind ein Ergebnis des ausufernden Hasses der Einwanderer. Nach Angaben des Innenministers sind in der Nacht zu Samstag 471 Personen festgenommen worden – allein in der Hafenstadt Marseille 80 Personen.
Der dortige Bürgermeister ruft nach noch mehr Polizisten für seine Stadt: “Die Szenen von Plünderungen und Gewalt sind inakzeptabel“, twitterte er am späten Freitagabend. Bilder in den sozialen Medien zeigen eine Explosion im alten Hafen von Marseille. Bisher ist die Ursache nach Auskunft der Behörden noch ungeklärt. Es habe keine Verletzten gegeben.

Die Gewalttäter drohen laut Bild offen mit “Holocaust“, sie zeigen ganz offen ihren Hass auf Frankreich. Passanten werden angegriffen, französische Flaggen brennen. Auch der im muslimischen Milieu verbreitete Hass auf Juden kommt jetzt offen zu Tage. Es sei zu “antisemitischen Vorfällen” gekommen, berichtet die Bild, : eine Holocaust-Gedenkstätte wurde geschändet, eine weitere “Schoah“ angekündigt.

An Häuserwänden prangt der auch hierzulande überall gesprühte Schriftzug “ACAB” :”All cops are bastards“ – “Alle Polizisten sind Bastarde”.

In ganz Frankreich wurden Großveranstaltungen abgesagt,  ab 21.00 Uhr landesweit der Verkehr von Bussen und Straßenbahnen eingestellt. Auch der Verkauf von Feuerwerkskörpern, Benzinkanistern sowie entzündlichen und chemischen Produkten soll systematisch unterbunden werden.

Das von vielen Warnern seit Jahren befürchtete Szenario ist in Frankreich Wirklichkeit. Migrantischer Bürgerkrieg auf den Straßen. Bald auch bei uns?

 

 

 

 

 

 

In Marseille nutzten skrupellose Verbrecher die Überforderung der Polizei und plünderten Geschäfte. Berichte von vor Ort schildern chaotische Zustände. Sogar Trennschleifer und Sägen sollen benutzt worden sein, um die abgeschlossenen Läden zu knacken.
Gewalt auch in französischen Überseegebieten

Auch in französischen Überseegebieten ist es zu Krawallen gekommen. In Cayenne, der Hauptstadt des südamerikanischen Französisch-Guayana, wurde ein Mann in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) durch einen Querschläger getötet, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Nach Medienberichten handelte es sich bei dem Mann um einen Mitarbeiter der Lokalverwaltung. Der Präfekt Thierry Queffelec verbot nach offiziellen Angaben daraufhin am Freitag für die folgenden zwei Nächte das Tragen von Waffen und bis Montag den Transport brennbarer Stoffe.
Beamte in schwerer Schutzausrüstung sind im Einsatz.

Auch im karibischen Überseegebiet Martinique kam es nach einem Bericht des regionalen Portals France-Antilles in der Nacht zum Freitag zu Gewalt. Etwa 20 bis 30 Vermummte warfen demnach in der Hauptstadt Fort-de-France mit Steinen auf Polizisten. An mehreren Orten seien Mülltonnen angezündet worden.
Auch in Lyon gab es Unruhen
Auch in Lyon gab es Unruhen
Foto: Laurent Cipriani/dpa
PSG-Superstar Mbappé verurteilt die Gewalt

PSG-Stürmer Kylian Mbappé (24) hat im Namen der französischen Fußball-Nationalmannschaft vor Gewalt als Racheakt im Pariser Vorort Nanterre gewarnt. „Wie alle Franzosen waren wir vom brutalen Tod des jungen Nahel betroffen und schockiert“, heißt es in einer Mitteilung, die er am späten Freitagabend auf Twitter zusammen mit einer französischen Nationalflagge verbreitete.
„Seit diesem tragischen Ereignis sind wir Zeuge des Ausdrucks der Wut der Bevölkerung, deren Inhalt wir verstehen, deren Form wir jedoch nicht gutheißen können“, heißt es in Mbappés Statement weiter. Viele Spieler würden selbst aus den Arbeitervierteln kommen und könnten den Schmerz und die Traurigkeit nachvollziehen. Aber Gewalt löse keine Probleme. „Die Zeit der Gewalt muss enden, um der Zeit der Trauer, des Dialogs und des Wiederaufbaus Platz zu machen“ – mit diesen Worten endet die Stellungnahme.

Auch Nationaltrainer Didier Deschamps meldete sich zu Wort. „Während unser Land leidet, haben unsere Spieler beschlossen, zur Ruhe aufzurufen. Ich begrüße ihre Initiative, der sich meine Mitarbeiter und ich anschließen“, sagte der 54-Jährige laut RMC Sport.
Präsident Emmanuel Macron hatte auf einer Krisensitzung eine „inakzeptable Instrumentalisierung des Todes eines Jugendlichen“ angeprangert. Rund ein Drittel der Festgenommenen sei „jung, manchmal sehr jung“. Macron appellierte an die Eltern, dafür zu sorgen, dass sich ihre Kinder nicht an den gewaltsamen Protesten beteiligten.
Noch ist unklar, ob, wie und wann die Polizei die Kontrolle zurückgewinnen wird.

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