Reker erhält Muslim-Preis (Bild: Screenshot)

Kölns Eine-Armlänge-Abstand-Reker bekommt Anti-Muslim-Rassismus-Preis

Nachdem es hierzulande vor “Anti-muslimischen Rassisten” nur so wimmelt und einer unser größten Probleme der “antimuslimische Rassismus” ist, bekam Kölns Eine-Armlänge-Abstand-Oberbürgermeisterin Henriette Reker den sagenumwobenen Marwa-El-Sherbini-Preis um ihren Islamjubelhals gehängt, weil sie den öffentlichen Muezzinruf in Köln – gegen massiven Widerstand – zugelassen hat.

Im Dauerfeuer wird die deutsche Biokartoffel damit beschossen, dass seinem Land nur so vor antimuslimischem Rassismus trieft. Den “Beweis” dafür lieferte in der vergangenen Woche eine windige Studie, vorgestellt von der linksradikalen Bundesinnenministerin Faeser und ihrer Kettenhündin, die Expertin für praktizierte Diskriminierung, die Deutschenhasserin und Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung Ferda Ataman.

Der Tenor: Muslime seien “Rassismus” ausgesetzt und gegen die hundsgemeinen Muslimrassisten muss entschieden vorgegangen werden.

Eine, die für ihren tapferen Kampf für die bedrohten und mit Rassismus überzogenen Muslime nun ausgezeichnet wurde, ist Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die parteilose, personifizierte Katastrophe wurde bundesweit bekannt, als sie nach der berüchtigten Silvesternacht 2015/16 angesichts massenhafter sexueller Misshandlungen im Kölner Hauptbahnhof und auf der „Domplatte“ Frauen durch Migranten aus dem muslimischem Maghreb den Ratschlag gab, „eine Armlänge Abstand“ zu fremden Männern zu halten.

Nun wurde die selbsternannte Expertin für Eigensicherung, die indirekt die Schuld für die massenhaften Sexualstraftaten der zugewanderten „jungen muslimischen Männer“ den Opfern in die Schuhe schob und ein Jahr später die Idee hatte, derart schwere Straftaten mit einem Armbändchen zu verhindern, für ihren unermüdlichen Einsatz für ihre  Muslime geehrt. Am 1. Juli – dem “Tag gegen antimuslimischen Rassismus” – bekam Reker den sagenumwobenen Marwa-El-Sherbini-Preis um ihren Hals gehängt.

Die Begründung für die “Ehrung”: Sie habe einen “bedeutenden Beitrag zur Akzeptanz von Muslimen geleistet” und „herausragendes und authentisches Engagement im Kampf für gegenseitige Akzeptanz“ bewiesen. Denn: Die ebenso selbstherrliche wie Islam verliebte Reker hatte im vergangenen Herbst – trotz massiver Kritik und auf die Ablehnung weiter Teile der Kölner Bevölkerung pfeifend – den öffentlicher islamischen Hoheitsanspruch in Form des Muezzinrufs in Köln durchgedrückt.

Reker hatte behauptet, dass “aufgrund der im Grundgesetz verbrieften Freiheit der Religionsausübung” dieser nicht verweigert werden könne. , argumentierte die parteilose Politikerin damals. Reker erhielt den Preis von Islam-Funktionären des „Forums muslimische Zivilgesellschaft“, das durch das Steuergeld der Biokartoffeln von der Landesregierung Nordrhein-Westfalens finanziert wird.

Stolz wie Bolle präsentiert “Eine-Armlänge-Abstand-Reker” ihre Trophäe:

 

(SB)

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