Foto: Tim Berghman/Shutterstock

Stadtwerke: Wir haben genügend Wasser, viel Spaß im Pool

Am liebsten würden uns die Grünen auch noch die privaten Pools verbieten, damit es in den Freibädern und an den Seen noch mehr Gedränge gibt, der bekanntlich zu Stress und Gewalt führt.

Aber ohne Verbote geht es bei den Grünen nun mal nicht. Und um diese umsetzen zu können, schüren sie überall Angst und Panik. Eine billige Nummer, leider aber auch eine erfolgreiche Nummer, weil sich immer noch zu viele Bürger ins grüne Schlachthaus treiben lassen.

Jetzt gerade schüren sie Panik beim Thema Wasser, beschwören Dürren herauf und drohen uns, den Hahn abzudrehen, zumindest eine staatlich kontrollierte Abgabe und Tropfen-Verteilung vorzubereiten.

Der Verband kommunaler Unternehmen spricht sich jetzt allerdings gegen ein Verbot von privaten Pools aus. “Grundsätzlich wollen die Wasserversorger ihre Kunden nicht davon abhalten, sich an heißen Sommertagen zu erfrischen und ihre Gartenpools zu befüllen”, sagte VKU-Vizepräsident Karsten Specht den Zeitungen der “Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft” (Montagsausgaben). Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hatte Poolbesitzern jüngst geraten, lieber “in die wunderbare Natur zu gehen und unsere Badegewässer, die wir in Deutschland noch mit sehr guter Wasserqualität haben, zu nutzen”.

Einzelne Kommunen hätten bei großer Hitze und langer Dürre bereits entschieden, das Füllen von Pools zu verbieten. Specht hingegen rät, lediglich zu bestimmten Zeiten auf das Befüllen des Pools oder das Rasensprengen zu verzichten. Er fügte hinzu, dass es genug Wasser in Deutschland gebe.

“Niemand muss Angst haben, dass morgen kein Wasser mehr aus der Leitung kommt”, sagte er. Für die notwendigen Modernisierungen seien jedoch schnellere Planungs- und Genehmigungsprozesse wie im Verkehr oder beim Ökostromausbau nötig, so der VKU.

Wird Zeit, dass die AfD den Grünen das Wasser abgräbt. (Mit Material von dts)

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