Abi geschafft! (Symbolbild: shutterstock.com/oneinchpunch)

Auch schon egal im Takka-Tukka-Land: Wegen schlechter Ergebnisse hebt MeckPomm Mathe-Abi-Note einfach an

Nachdem das schriftliche Mathematik-Abitur im SPD-regierten Mecklenburg-Vorpommern grottenschlecht ausgefallen ist, hob die sozialistische Landesbildungsministerin Simone Oldenburg, die Noten einfach um einen Punkt an. Beim bildungstechnischen Sturzflug dieses, von linken Ideologen kaputt-regierten Takka-Tukka-Landes muss einmal mehr Corona herhalten.

Der Leistungsstand an Mecklenburg-Vorpommerschen Gymnasien ist erschrecken: Im Mathegrundkurs lag der Durchschnitt des schriftlichen Abis bei 4,0 beziehungsweise 4,2 Punkten. Um die Abi-Mathe-Prüfung zu bestehen, sind fünf Punkte nötig. Nachdem das Totalversagen einer seit Jahrzehnten vorangetriebenen linken Bildungspolitik unübersehbar ist, griff die Sozialistenbraut Simone Oldenburg, für die SED-Nachfolgepartei die Linke auf dem Posten der Landesbildungsministerin in Mecklenburg-Vorpommern platziert, zu einem “Trick”: Sie hob kurzerhand alle Mathe-Abinoten um einen Notenpunkt an.

Ihre erbärmliche Rechtfertigung: Die Bearbeitungszeit der Aufgaben sei von Experten im Nachhinein als zu kurz eingeschätzt worden. Außerdem sei dieser Abiturjahrgang in der 10. Klasse wegen der Corona-Beschränkungen von Dezember bis Mai im Distanzunterricht gewesen, was sich nach Aussage “der Experten” gerade in Mathematik negativ ausgewirkt habe.  Zu diesem Trick griff sie bereits 2021. Da hob sie das ebenfalls katastrophale Mathe-Abi sogar um zwei Notenpunkte an.

Der Deutsche Lehrerverband und Wirtschaftsvertreter kritisierten nun scharf das gezielte Verfälschen der Leistungsnachweise. Dadurch werde die bundesweite Vergleichbarkeit der Noten verzerrt, so der neue Präsident des Lehrerverbands, Stefan Düll, gegenüber der Bild.  “Man darf nicht darauf verfallen, künftig alles mit Corona entschuldigen zu wollen”, so Düll, der seit 2014 das Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß nahe Augsburg leitet.

Auch der Deutsche Philologenverband kritisiert das Verramschen des deutschen Abiturs durch die Noten-Anhebung. Das sei ein „Kurieren am Symptom“, so die Vorsitzende Prof. Susanne Lin-Klitzing. Statt die Noten anzuheben, solle Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsministerin „endlich Mathematik in der Grundschule“ stärken, „wieder verpflichtende vorschulische Förderung und vier statt drei Stunden Mathematik in der Oberstufe“ einführen.

Felix Pakleppa, Chef des Bauverbands ZDB, stellt fest, dass die Firmen in seiner Branche „bei Lehrlingen immer öfter in Mathe und Deutsch nachschulen“ müssten. Ebenso erkennt Münchens Handwerkskammer-Sprecher Jens Christopher Ulrich, dass immer mehr junge Leute  auf den höchstmöglichen Schulabschluss hinarbeiten würden, ohne zu wissen, was sie damit überhaupt machen wollen. Oftmals studieren sie dann einfach ins Blaue hinein. Das sei schlecht fürs Handwerk – und schlecht für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Deutschland, das bis 1918 weltweit führend in Wissenschaft und Bildung war, bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges 40 Prozent aller Nobelpreisträger stellte und deutsche Universitäten, wie auch die medizinische und chemische Wissenschaft des Landes allgemein unangefochten an der Weltspitze stand, sind spätestens seit den 1970er Jahren unter dem Schlagwort „Bildungskatastrophe“ dem Niedergang geweiht ist. Unter links-politischer Vereinnahmung des Bildungswesens wurden Bildungsexperimente wie „Schreiben nach Gehör“, G8-Experimente, Rechtschreibreformen, Abschaffung des Frontalunterrichts mitsamt den Schulnoten, oder die sogenannte Inklusion samt dem „bildungspolitischen Himmelfahrtskommando“ Gesamtschule auf Biegen und Brechen verordnet. Stetig steigende Abiturientenquoten- Dank hier an die Merkel-Busenfreundin und Plagiatin Anette Schavan – und einem wahren Tsunami an Einser-Zeugnissen wird der Abschied vom einstigen Leistungsprinzip ungeniert und offen vertuscht.

Aber auch dieses leistungsfeindliche Umfeld allein macht das Bildungsdesaster und den Absturz der einstigen „Bildungsnation Deutschland“ nicht aus. Deutschland wird aufgrund einer bildungsfernen- bis bildungsfreien Massenmigration “auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer”. Zum absoluten Tabuthema erklärt: die Intelligenzverteilung in den Herkunftsländern der Massenmigranten, in welcher unter anderem der ehemalige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin eine Begründung dafür sieht, warum Deutschland „auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer“ wird. Sarrazin wies bereits 2010 in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ nach, dass Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika” einen geringeren Bildungstand aufweisen als Migranten aus anderen Ländern. Durch die höhere Geburtenrate dieser minder gebildeten Migrantengruppe gebe es „eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz”, was Sarrazin mit dem biologischen Fakt der Vererbung begründete: Intelligenz werde von Eltern an Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent.

Dies alles seit Jahren kräftig ignorierend, ist man nun auf die dämlichste und verantwortungsloseste Weise dazu übergegangen, das was nicht passt, passend zu machen: Man vergibt einfach, wie in der SPD-Bildungswüste MeckPom Fantasynoten. (SB)

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