Beyond Meat (Bild: shutterstock.com/Sundry Photography)

Von wegen Veggieboom! Beyond Meat kämpft ums Überleben

Glaubt man dem links-grünen Getrommel, dann ist demnächst jeder in diesem Land mit dabei, sich mit Veggie-Kram vollzustopfen. Dass es sich hier aber einmal mehr um einen feuchten, grünen Traum handelt und der Veggie-Hype nichts anders ist als eben ein Hype, zeigen die Umsatzzahlen vom Veggie-Vorreiter Beyond Meat. Der Hersteller von Gute-Gewissen-Ersatzprodukten kämpft ums Überleben.

Die grünen Umerzieher samt ihren medialen Bütteln vermitteln seit geraumer Zeit den Eindruck, dass wir nur knapp vor dem Aus von tierischen Produkten stehen und demnächst die Schwelle in unsere wunderbare Veggie- und Veganzukunft überschreiten werden. Die Heilsbotschaft: Die Hersteller von synthetischem Fleisch und anderen Ersatzprodukten werden die Lebensmittelwelt im Sturm erobern.

„Doch nun sieht es wie eine Modeerscheinung aus, deren 15 Minuten Ruhm schon wieder vorbei sind“ so die Feststellung von Analysten des sich philanthropisch gebenden Anlageberatungsunternehmens Motley Fool.

Konkret geht es um das 2009 gegründete und im Veggie- und Veganhype zum börsennotierten Unternehmen aufgestiegenen Gutes-Gewissen-Konzern Beyond Meet. Ziel des US-amerikanischen Unternehmens war es, „pflanzliches Fleisch“ durch technologische Innovationen massentauglich zu machen. Dabei wurde behauptet, man könnte den Geschmack und das Gefühl des echten Fleisches nachbilden. Dass es sich bei den  hohem Maße ungesunden, weil künstlichen und zudem enorm teuren Fleischeratzprodukten um einen hochgehypte Boom handelt, das zeigen die Umsatzzahlen von Beyond Meat: Das Unternehmen erwirtschaftete einen Betriebsverlust von 65,7 Millionen US-Dollar, was bedeutet, dass die Herstellung und der Vertrieb seiner Produkte mehr kosten, als es durch den Verkauf verdient, berichtet hierzu agrarheute.

Zum Leidwesen von „Good Food Institute“- eine dieser NGO´s die sich der Umerziehung der Bürger hin zu pflanzlichen und zellbasierten Alternativen und weg von tierischen Produkten verschieben hat –  ist der Rindfleischersatz von Beyond Meat in den USA doppelt so teuer wie echtes Rindfleisch, während Schweine- und Hühnerersatzprodukte dreimal bzw. viermal so teuer sind wie ihre Äquivalente. Die schwierige Situation von Beyond Meat wirkt sich auf die operative Leistung des Unternehmens aus.

Beyond Meat versuchte die hohen Kosten durch Kostensenkungsmaßnahmen, einschließlich Entlassungen, wieder einzufangen, weshalb 2022 hunderte Mitarbeiter entlassen wurden. Aber diee Kostensenkungen – mutmaßlich wereden noch minderwertigere Zusatzstoffe verarbeitet –  lösen nicht das Kernproblem des Unternehmens, nämlich dass es sich bei dr Veggie- und Veganhystri um einen dieser links-grünen substanzlosen Superhypes handelt. Mittlerweile warnen Ernährungswissenschaftler bereits vor den chemisch und ultrahochverarbeiteten  Fertigprodukten.

(SB)

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