Verkehrsunfall (Symbolbild: shutterstock.com/Gorodenkoff)

Schwerer Unfall nach Klimakleber-Aktion: Staatsanwaltschaft untersucht Zusammenhang

Trotz ausdrücklichem Verbot, dass für den Klima-Kleberterror keine Fahrbahnen benutzt werden dürfen, haben die Kriminellen am Freitag drei Verkehrsknotenpunkte in Nürnberg besetzt und sich dort festgeklebt. In den, durch die Klima-Terroristen verursachten Stau raste ein Fahrzeug. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Während die  Staatsanwaltschaft untersucht, ob es einen Zusammenhang mit dem Klimakleberterror gibt, wurden die heutigen Stauverursacher längst schon wieder auf freien Fuß gesetzt.

Klimaterroristen der “Letzten Generation” haben am Freitagmorgen drei wichtige Verkehrsknotenpunkte in Nürnberg besetzt und sich dort teilweise festgeklebt. Durch den schweren Eingriff in den Straßenverkehr kam es auf dem Frankenschnellweg im entstehenden Stau zu einem schweren Auffahrunfall. Ein Pkw-Fahrer übersah offenbar das Stauende an der Stadtgrenze Nürnberg/Fürth und raste mit seinem Fahrzeug in einen Lkw. Sein Auto wurde fast bis zur Hälfte unter den Auflieger geschoben. Der 31-jährige Fahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Weil die Klimaterroristen mit ihrer Aktion den Stau, an dessen Ende sich der Unfall ereignete, vorsätzlich verursacht haben, untersucht nun  Staatsanwaltschaft, ob es einen Zusammenhang gibt. Juristisch entscheidend sei hier, so das Portal Nordbayern, das diese kriminellen Klimairren nach wie vor als “Aktivisten” verharmlost, dass der Stau nicht durch unvorhersehbare Umstände, etwa durch einen anderen Unfall oder einen Wasserrohrbruch, verursacht wurde, sondern vorsätzlich und dadurch eine Gefährdungssituation entstanden sei, die es sonst nicht gegeben hätte. Zudem habe das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts der Nötigung und des Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung der Stadt Nürnberg aufgenommen.

Denn: Die Stadt Nürnberg hatte am Donnerstag in einer Allgemeinverfügung ausdrücklich verboten, dass für die gemeingefährlichen Aktionen dieser durchgeknallten Wohlstandshysteriker Fahrbahnen benutzt werden und irgendwelche Gestalten sich auf der Straße ankleben oder festketten. Dadurch gebe es zusätzliche Sanktionsmöglichkeiten, so die Stadt . Diese Eingriffe in den Straßenverkehr können nun auch als Ordnungswidrigkeit belangt werden, für die dann pro Teilnehmer bis zu 3000 Euro Bußgeld fällig werden. Dem Veranstalter oder Versammlungsleiter können durch die Allgemeinverfügung sogar eine Freiheitsstraße von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe drohen, heißt es dazu.

Das es sich hier einmal mehr um belangloses Geplapper handelt, zeigt die Tatsache, dass die Kriminellen, welche den Stau verursacht haben, inzwischen wieder auf freiem Fuß sind und weiter herumirrlichtern und Menschenleben gefährden können. Sie werden, so das Portal Nordbayern, während den Untersuchung nicht festgehalten.

“Wir rechnen mit der Maximalstrafe”, posaunt derweilen einer dieser “Letzten Generation”-Wichtigtuer herum und rechtfertigt den gemeingefährlichen Wahnsinn damit, dass es “mit dem Klimawandel um das wichtigste und drängendste Problem der Menschheit gehe”. Aus der Historie wisse man, so der Klimadystopiker, dass ziviler Ungehorsam ein sehr effektives Mittel sei, um Wandel in einem Land zu erzielen.  Ach ja: Dass der Unfall auf dem Frankenschnellweg nicht im Zusammenhang mit ihrem Klimakleber-Terror zu tun hat ist ja auch klar.  (SB)

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