Gruppenvergewaltigung (Symbolbild:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)
Gruppenvergewaltigung (Symbolbild:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

Buntes Heidelberg: Zwei Vergewaltigungsfälle – Drei “Flüchtlinge” in U-Haft

Die Verbrechen im Migrationsbesoffenen “Sicheren Hafen” Heidelberg ereigneten sich am 1. und 8. Juli – die Opfer: 17 und 22-jährige junge Frauen. Die mutmaßlichen Täter: Drei sogenannte “Flüchtlinge” die nun wegen dringendem Vergewaltigungsverdacht in Untersuchungshaft sitzen.

Zwei junge Frauen wurden in der Studentenstadt Heidelberg – woke und grün wie alle Studentenstädte in diesem kaputten Land- gegen 5 Uhr von einem 22-Jährigen angesprochen. Die beiden Frauen „unterbanden das Gespräch höflich“, so die Ausführung der Staatsanwaltschaft – und trennten sich von dem “jungen Mann”. Die gleichaltrige Frau und späteres Opfer nahm die Straßenbahn. Der Mann folgte ihr in die Bahn. Nach dem Ausstieg am Bahnhof Dossenheim wurde die Frau von ihrem späterer Peiniger wieder angesprochen, er versuchte sie dann zu küssen. Abermals wies die junge Frau den Angreifer ab, worauf dieser immer aggressiver wurde. Er verfolgte sein Opfer, lauerte sie dann in einem Hinterhof auf und vergewaltigte sie. Die Schrei wurde von Anwohner bemerkt, die sich dem Tatort näherten, worauf der Vergewaltiger flüchtete, nicht ohne sich vorher noch das Mobiltelefon seines Opfers zu bemächtigen. Nach sofortig eingeleiteter Polizeifahndung konnte der “junge Mann” in der Groß-Flüchtlingsunterkunft Patrick-Henry-Village gestellt werden.

Eine Woche später dann wurde das Leben eines 17-jähigen Mädchens durch eine verbrecherische Migrationspolitik zerstört. Diese begab sich nach dem Feuerwerk-Event „Heidelberger Schlossbeleuchtung“ gegen 1 Uhr auf dem Heimweg. Obwohl die Stadt noch voller Menschen war, wurde die 17-Jährige von zwei Männern (18/19) angesprochen, die ihr dann auf Fahrrädern folgten. Die junge Frau lief davon, versteckte sich hinter einem Baum. Dort wurde sie jedoch von ihreen Peinigern entdeckt und zu Boden geworfen. Die Schilderung der Staatsanwaltschaft: „Gemeinschaftlich hielten der 18- und 19-Jährige die 17-Jährige fest und nahmen an der Geschädigten gegen ihren heftigen Widerstand sexuelle Handlungen vor.“ Mit mutiger Gegenwehr schaffte es die 17-Jährige, die beiden in die Flucht zu schlagen.

Und auch in diesem Faller zeigte sich, dass es sich bei den Tätern um sogenannte “Flüchtlinge” handelt, die in der vom Steuerzahler berappten Unterkunft Patrick-Henry-Village leben. Die beiden Merkel-Gäste sitzen aktuell wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung in verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft.

Ob sich die links-woke Flüchtlingsjublertruppe, die 2018 mit Ratsbeschluss Heidelberg zum ‚Sicheren Hafen” und sich damit solidarisch mit den Zielen der, von Kritikern als “Mittelmeerschlepper” bezeichneten selbsternannten Seeenotretter “Seebrücke” erklärt haben, sich von den zerstörten Leben der beiden jungen Frauen in ihrem verantwortungslosen Tun beeindrucken lassen, darf bezweifelt werden. (SB)

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