Hat die Haare schön: Steffi Lemke (Bild: Bundesregierung/Steffen Kugler)

Hat die Haare schön: Grüne Umweltministerin Lemke sucht einen Fotografen für 150.000 Euro

Grüne Eitelkeit – schamlos und schweineteuer: Die grüne Genossin Umweltministerin Steffi Lemke sucht aktuell einen Fotografen. Dieser soll die grüne Pomeranze auf offiziellen Terminen begleiten – und sie zusätzlich im Rahmen von Porträtshootings in Szene setzen. Den Steuerzahler kostet der grüne Eitelkeitswahn satte 150.000 Euro.

„Ein oder zweimal jährlich kann ein großes Porträtshooting beauftragt werden“, heißt es in einer Stellenausschreibung des Umweltministeriums. Gesucht wird für das grüne Dauergewächs Steffi Lemke – die DDR-Grüne gibt seit 2021 die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz der Bundesrepublik Deutschland – ein Fotograf. Dieser hat die Aufgabe, Fotos von Genossin Umweltministerin „in mindestens drei verschiedenen Umgebungen, unterschiedlichen Lichtverhältnissen, mit wechselnder Bekleidung“ zu schießen. „Eine Visagistin/Ein Visagist ist einzuplanen”, heißt es darin weiter. Sinn und Zweck des Modelshootings: Die Ministerin soll „in einem aufwändigeren Aufnahmeprozess fotografisch stärker inszeniert werden“.

Für die grüne Inszenierung wird der Steuerzahler mit rund 150.000 Euro jährlich zur Kasse gebeten, wenn der Fotograf in “vier bis sechs Stunden” pro Shooting versucht, das Beste aus der optisch durchschnittlichen Grünenpolitikerin herauszuholen.

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Foto: BMUV

„Es ist den Steuerzahlern kaum zu vermitteln, dass sie auch für Visagisten und Hairstylisten von Politikern aufkommen sollen“, so der  Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel.  Im Zweifel müsse dafür „privat bezahlt werden“, heißt es nicht das erste Mal. Denn: Insbesondere das rot-grüne Personal aus der ersten Reihe grapscht ganz tief in die Taschen des Steuerzahlers, um sich von diesem ihre Fotografen und Stylisten bezahlen zu lassen.

Unter Beruf auf die Angaben der Bundesregierung berichtete die Bild, dass für die Maskenbildnerin unsere Kampfhaubitze Annalena Baerbock im vergangenen Jahr Kosten in Höhe von 136.552,50 Euro für den Steuerzahler aufgelaufen seien. Laut Auswärtigem Amt setzt sich die Summe aus 7.500 Euro pauschaler Vergütung/Monat plus Mehrwertsteuer und Nebenkosten zusammen. Für Fotografen zahlte das Auswärtige Amt im vergangenen Jahr 178.764,66 Euro. 2019 waren es noch 127.807,60 Euro gewesen.

Bei Genosse Bundeskanzler Olaf Scholz betrugen die Aufwendungen im vergangenen Jahr 39.910,95 Euro für Visagisten. Die Kosten für Fotografen beim Bundespresseamt beliefen sich demnach im selben Zeitraum auf 510.764,54 Euro, schreibt die Zeitung weiter.

Merkels Allzweckwaffe,  CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier hatte vor vier Jahren Aufwendungen von 31.798,50 Euro für Fotografen. Bei seinem Nachfolger, dem gammlig-locker in Szene gesetzten Deutschlandzerstörer Robert Habeck betrugen diese Ausgaben 2022 dann schon 83.184,06 Euro.

Besonders teuer wird es für den Steuerzahler rund um die grüne Eitelkeit der Berliner Umweltsenatorin Bettina Jarasch . Um vor der Kamera besonders gut herüberzukommen, hat die Grüne im vergangenen Jahr zehntausende Euro Steuergeld ausgegeben. Für „externe Dienstleistungen im Bild- und Videobereich“ bezahlte die aus betuchtem Hause stammende Grüne 70.615,57 Euro, wie ihre Behörde laut der BZ bestätigt. Auch in Sachen Make-Up lässt sich Frau Jarasch, ehemals Spitzenkandidatin der Grünen im Berliner Wahlkampf um das Bürgermeisteramt, nicht lumpen. „Bei der Erstellung von Portraitfotos und im Rahmen der Erstellung von Informationsfilmen sind im Jahr 2022 Kosten für Visagist*innen in Höhe von 1.256,80 Euro entstanden“, heißt es in der Stellungnahme.

Herausgeputzt und ins rechte Licht gerückt, lässt sich der Wähler offensichtlich besonders gut verarschen.

(SB)

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