Globalistische und dubiose Lobbyisten steuern die deutsche Politik (Foto:Jouwatch)

Fast 4 Milliarden Euro Steuergeld für Gates-Projekte: Deutsche dürfen für ihre Fremdbestimmung blechen

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Die “Bill & Melinda Gates Foundation” (BMGF) ist die reichste und mächtigste Stiftung der Welt. Ende 2022 betrug ihr Vermögen 67,3 Milliarden Dollar. Bill Gates hat zudem bereits angekündigt, sein auf 102 Milliarden Dollar geschätztes Privatvermögen ebenfalls an die Stiftung zu übertragen. Mit dieser gigantischen Zusammenballung finanzieller Macht nimmt die Stiftung auf der ganzen Welt massiven Einfluss. Dazu gehören auch woke Kernanliegen wie „Geschlechtergerechtigkeit“ und die gesamte Klimahysterie. Überall, auch in Deutschland, werden dazu die passenden Multiplikatoren und Mietmäuler eingekauft: Den „Spiegel“ unterstützte die Stiftung mit rund drei Millionen Dollar, und sogar der hochnotpeinliche selbsternannte Komiker, Arzt, Corona- und nun Klimapropagandist Eckart von Hirschhausen durfte sich über Zuwendungen von rund zwei Millionen Dollar für seine eigene Stiftung freuen.

Die Gates-Stiftung ist der zweitgrößte Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die sich gerade anschickt, mit dem neuen “Pandemievertrag” die diktatorische Kontrolle über die Gesundheitspolitik in jedem Land der Erde an sich zu reißen, in dem sie nach Belieben den Notstand ausrufen kann. Zudem ist Gates massiv in der globalen Impfpolitik involviert: Als die Impfallianz Gavi im Jahr 2000 startete, erhielt sie 750 Millionen Dollar von seiner Stiftung. Während des Corona-Wahns war sie ganz vorne dabei, als es darum ging, der gesamten Menschheit die eilig zusammengemixten mRNA-Impfstoffe aufzuzwingen. Dabei mischte sie sich massiv in die Politik ein und war de facto maßgeblich für einen Großteil der Impfkampagnen der westlichen Staaten verantwortlich.

Lobbyisten und Politiker am Tropf globalistischer Strippenzieher

Dieser Kurzabriss der bedenklichen Aktivitäten dieser politischen Einflussnahme von zu angeblichen Philanthropen gewandelten Plutokraten bildet den Hintergrund für das, was nun kürzlich bekannt wurde: Die Gates-Stiftung hängt sich nicht nur Lobbyisten und Politiker an den Tropf, sondern nutzt ihren so gewonnen Einfluss auch, um diese dazu zu bringen, öffentliche Gelder in gewünschte Bahnen zu lenken. So steuerten die Berliner Ampel-Regierung und ihre Merkel-Vorgängertruppe seit 2017 insgesamt 3,8 Milliarden Euro für 31 Projekte bei (und derartige Förderungen laufen immer noch), an denen die BMGF maßgeblich beteiligt war oder ist. 3,35 Milliarden Euro waren dabei für nicht-projektgebundene Förderungen vorgesehen, in 24 Fällen gingen die Zuwendungen sogar direkt an die Gates-Stiftung. Auch an den “Wellcome-Trust”, die zweitreichste Stiftung der Welt, und die Impfallianz Gavi flossen erhebliche Beträge.

Die deutsche Bundesregierung hält es also für nötig, eine fast 70 Milliarden Dollar schwere Stiftung mit fast vier Milliarden Euro Haushaltsgeldern zu unterstützen. Dabei wurden bloß drei der 31 Projekte und Programme tatsächlich evaluiert; offenbar sitzt kein einziger Vertreter der Regierung in irgendeinem Gremium der Empfänger dieser riesigen Zuwendungen. Die Mittel wird also anscheinend einfach blind und ohne jede Kontrolle über seine  spätere Verwendung mit der Gießkanne verteilt. Ans Licht der Öffentlichkeit gelangte diese ungeheuerliche Zweckentfremdung deutscher Steuergelder   in diesem Fall durch eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken an die Bundesregierung. Die in der Antwort dargelegten Vorgänge zeigen besonders drastisch, wie weit die korporatistische Verbindung zwischen Regierungen, NGOs und den milliardenschweren Stiftungen selbsternannter Philanthropen inzwischen reicht, die sich ungefragt zu Weltrettern aufwerfen und vielerorts bereits als mächtige Schattenregierung agieren.

Politische Willensbildung von oben

Hier ist ein zutiefst antidemokratisches, oligarchisches System entstanden, das frühere Korruptionsseilschaften bei weitem in den Schatten stellt, sich in all seinen Verästelungen kaum noch überblicken lässt und seine Tentakel überall in Politik, Wirtschaft, Gesundheit und Kultur ausbreitet, um die politische “Willensbildung von oben” im Interesse globalistischer Strippenzieher zu verfestigen. Für ihre illegitime Einmischung in demokratische Prozesse erhalten diese Stiftungen – deren Gründer über Privatvermögen verfügen, die mitunter größer sind als die gesamte Wirtschaftsleistung mancher Staaten – auch noch Gelder von Steuerzahlern, die wiederum indirekt in ihr Stiftungsvermögen einfließen können.

Ein mediales Echo hat dieser Skandal in Deutschland freilich nicht ausgelöst – was auch daran liegen dürfte, dass etliche Journalisten und Medienhäuser in irgendeiner Weise von diesem System profitieren. So kann es sich, von der Öffentlichkeit unbemerkt, immer weiter ausbreiten, während die Wenigen, die darauf aufmerksam machen, als „Verschwörungstheoretiker“ lächerlich gemacht werden. Da trifft es sich gut, dass dieselben Stiftungen auch zu den Finanziers von “Faktenfindern”, “Recherchebüros” und sonstigen “Wahrheitswächtern”  gehören, die in ihrem Auftrag Kritik als “Desinformation” framen.