Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Nicole Höchst (MdB) vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Höchst brisant: Der Hitzesommer fällt ins Wasser

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Gestern Corona, heute Klima: Wenn eine apokalyptische Erzählung baden geht / von Nicole Höchst

Dieses Jahr fällt die angekündigte Gluthölle des Hitzesommers in Deutschland – wirklich für jeden spürbar – total ins Wasser. Es ist nicht mal richtig Sommer. Seit Wochen gammeln die Badesachen unbenutzt im Schrank. „2,7 Grad Erwärmung – Menschheit bei Klimawandel „auf katastrophalem Weg““, wird Antonio Guterres am 17.9.2021 in der “Welt” zitiert. Die Nationen würden “ihre Klimaanstrengungen dringend verdoppeln müssen“, wenn sie einen “globalen Temperaturanstieg über 1,5 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts verhindern wollen”, so der UN-Generalsekretär. Die „Letzte Generation“ trat erstmals groß in Erscheinung, als sich einige Aktivisten vor dem Kanzleramt in den Hungerstreik begaben. Sie glauben quasi religiös an die Apokalypse, die ihnen von ihren Propheten wie Greta, Luisa und anderen eingebläut wird – und laufen Letztgenannten inzwischen medial öffentlich den Rang ab, nicht nur aufgrund ihrer kriminellen Asphaltklebeorgien und Terrorattacken. Sogar der Bundeskanzler trifft sich mit ihnen.

Kürzlich, am 27.7.2023 kommentiert Guterres den seiner Auffassung nach „heißesten Monat Juli“ seit Urzeiten wie folgt: “Die Ära des globalen Brodelns hat begonnen”. Das also fällt dem UN-Generalsekretär zu angeblich “historischen Temperaturexzessen” ein. Das Ziel einer maximalen Erderwärmung von 1,5 Grad klingt da geradezu wie Hohn.

Guterres’ UN-Panikmache

Es tut mir leid, wenn ich das jetzt mal spitzfindig einordnen muss: „Es sei “extrem wahrscheinlich, dass der Juli 2023 der heißeste Juli und auch der heißeste Monat in den Aufzeichnungen” sei, teilten die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus mit. Dies sei ein Vorgeschmack auf die Zukunft des Klimas auf der Welt, warnten die Beobachter. Und dann: “‘Die Ära der globalen Erwärmung hat geendet, die Ära des globalen Brodelns hat begonnen’, sagte UN-Generalsekretär António Guterres in New York. Er rief die internationale Gemeinschaft zu schnellem und radikalem Gegensteuern auf.“ Beides steht in dem gleichen Artikel. Was Guterres aus den Copernicus-Daten macht (deren umstrittene Einordnung einmal ganz beiseite gelassen), ist hanebüchene Panikpropaganda.

Derweil ist das einzige “Brodeln”, was man in weiten Teilen Deutschlands feststellen kann, jenes, das man hört, wenn die schweren Regentropfen hart in die Regenpfützen einschlagen. Nein, sorry: Hier sind die Parallelen zur weltweiten “Coronakrise” inzwischen einfach zu deutlich. Wir vergessen nicht! Denken wir drei Jahre zurück: Weltweit mahnt und rät die WHO anlässlich der “Pandemie”, was zu tun sei, und geriert sich dabei als oberster Paniktreiber. In Deutschland greifen dies die Corona-Posterboys Spahn, Lauterbach, Drosten und Wiehler begierig auf… mit Erfolg: Es müssen unsinnige Masken getragen werden, Menschen werden durch bösartige Angstmache in eine experimentelle Impfung getrieben, die Impfkommission rät gar zur Kinderimpfung.
Kritiker werden mundtot gemacht, werden “Corona-Leugner“ und Schlimmeres geschimpft oder auf den Straßen polizeilich zusammengeprügelt.

Pandemie-Posterboys als Angsteinpeitscher

Dabei versuchte man augenscheinlich zu jedem denkbaren Zeitpunkt auszutesten, wie weit man denn gehen könne: Die Menschen wurden eingesperrt. Selbst im Freien mussten unsinnigerweise Masken getragen werden. Das neue Infektionsschutzgesetz wurde um weitreichende Eingriffe in die Grundrechte ergänzt, die alle Menschen in Deutschland massiv tangieren – und es wurde bis heute nicht zurückgenommen, denn auf der Grundlage dieses Gesetzes können die die Länder und Kommunen per Verordnung knallhart durchregieren, können beispielsweise die Menschen per Lockdown nach wie vor jederzeit in ihre Häuser zwingen, können Schulen schließen, können einzelne gesellschaftliche Gruppen stigmatisieren und sie aus dem öffentlichen Leben verbannen, können ganze Wirtschaftsbranchen plattmachen.

In den Schulen, sofern sie nicht geschlossen waren, erfolgte die ruchlose Corona-Indoktrination de Kinder: „Ihr wollt doch nicht schuld sein, wenn Oma stirbt!“. Der Schulkindergeneration wurden irreparable Wissenslücken und damit größtmögliche Nachteile auf dem sich weiter globalisierenden Arbeitsmarkt aufgebürdet. Die psychische und körperlichen Gesundheitsschäden bei Kindern erreichten einen nie dagewesenen Höchststand; dasselbe gilt für Suizide.
Die Presse agierte neben Schulen und den genannten Posterboys als Pandemieangsteinpeitscher. Lauterbach tingelte zwei Jahre, ehe er dann an die Schaltstelle der Gesundheitspolitik gehievt wird, durch die Talkshows und gab dabei so falsche wie kryptische Aussagen von sich, die eher eines Voodoopriesters würdig sind denn eines Wissenschaftlers oder Politikers. Die Presse kannte kaum ein anderes Thema mehr – und weil sich in Deutschland partout keine Toten auf den Straßen stapeln wollten, veröffentlicht man eben Bilder von Särgen aus Italien, später New York, Madrid, Indien oder China.

Sterben für die Statistik

Damit die „Pandemie“ funktionierte, wurden damals interessante Etikettierungen vorgenommen: Man starb, für die Statistik, “an oder mit” Corona. Das RKI veröffentlichte tagesaktuell die dergestalt getürkten Todeszahlen. Kliniken wurden geschlossen, damit die Bettenzahl immer gefährlich gering blieb und man der Öffentlichkeit gegenüber harte Maßnahmen durchsetzen konnte; man verbot sogar das Böllern an Silvester – angeblich, um keine zusätzlichen Betten im Krankenhaus belegen zu müssen. Menschen starben einsam in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, und selbst im Hospiz waren Besuche nur unter strengsten Auflagen erlaubt, damit die dort ohnehin gerade sterbenden Menschen nicht an Corona sterben.

Und damit all das in Deutschland funktionierte, verwies man pausenlos allzu gerne auf den Rest der Welt, der schließlich genauso handele wie das deutsche Panikorchester vom politischen Apokalyptikum im Bundestag in Berlin. Nach nicht einmal einem Jahr war die Gesellschaft so gespalten wie noch nie – in die Coronagläubige und Skeptiker, Kritiker und dann Impfverweigerer, an denen sich die Gläubigen verbal vergehen konnten.

Wie weit wären die Deutschen bereit gewesen zu gehen?

Ich habe mich seither oft gefragt: Wie weit wären die hysterisierten Menschen in Deutschland wohl bereit gewesen zu gehen? Die Aggressionen und das darausfolgende Mobbing gegen Menschen mit Maskenbefreiung oder gegen die Ungeimpften erreichten eine unvorstellbare Intensität. Was mich persönlich wirklich am meisten erschreckt hat, war eine bittere Erkenntnis, zu der ich irgendwann gelangen musste: Selbst vormals gute Freunde wären bereit gewesen, mich von der Klippe zu stürzen, wenn das Fernsehen ihnen das damals gesagt hätte.

Auch die Kirchen reagierten ebenfalls seltsam regierungsdoktrin-konform: Statt den Gläubigen großflächig seelischen Beistand zu leisten, statt Jesus, die Auferstehung und das ewige Leben zu predigen, beteiligten sie sich an der Ausgrenzung und Propaganda. Erstkommunionsfeiern fanden zu einem späteren Termin und unter strengsten Corona-Auflagen statt. Dieser Umstand war war, neben der Firmung meiner Tochter (die unter ebenso abenteuerlichen, dem Coronagott huldigenden Bedingungen stattfinden musste), so ziemlich das Traurigste, was ich innerhalb der Kirche jemals erleben musste. Natürlich gab es auch hier, wie überall, einige wenige Ausnahmen, doch die Mehrheit lief streng in der Spur.

Angebliche Erkenntnisse der manipulativen “Konsenswissenschaft”

Das war Corona. Und heute? Wir erleben, dass die Klimapanik aktuell wieder nach einer ganz ähnlichen Blaupause funktioniert… Bloß, dass diesmal nicht ein im Labor entwickeltes Virus freigesetzt wurde, sondern angebliche Erkenntnisse einer gelenkten und hochgradig manipulativen “Konsenswissenschaft” den Anlass bieten. Die Ausarbeitung ihrer interessanten und aufschlussreichen “Ergebnisse”, auf denen die neue inszenierte Hysterie fußt, dauerte Jahre. Doch das Resultat kommt uns nur allzu vertraut vor: Weltweit mahnt die WMO. In Deutschland übernimmt Lauterbach den Gesundheitspanikpart.

Schon werden sämtliche von Corona berüchtigtem Triggerwörter, leicht abgewandelt, wieder benutzt. Selbst Appelle wie „Wir müssen Hitzetote vermeiden!“ werden schon wieder benutzt. Untaugliche Hinweise (das räumt inzwischen sogar Jörg Kachelmann ein) werden vom Panikpapst Lauterbach in die Welt gesetzt, der jetzt statt in Viren in Klima macht. Die Städte und Kommunen haben wegbereitend per Ratsbeschluss schon kurz nach der letzten Kommunalwahl den „Klimanotstand“ ausgerufen. Denn im Namen einer Krise geht anscheinend alles. Auch wenn es noch so unsinnig ist.

Naivität oder Großmannssucht?

Ich habe mich oft gefragt: Wie ist zu erklären, dass selbst Wissenschaftler annehmen, die Menschheit könne ein so überkomplexes, weitgehend unverstandenes und multifaktorielles Phänomen wie den Klimawandel – der über alle Erdzeitalter messbar immer stattfand und in dem sich Heißzeiten und Eiszeiten jeweils ablösen, so wie sich Sommer und Winter im Jahresturnus ablösen – durch die Manipulation eines einzelnen Faktors – nämlich CO2 – “aufhalten”? Ist das schiere Naivität? So etwas kann doch im Ernst niemand glauben! Ist es Großmannssucht? Der Mensch kann zwar das Wetter mittlerweile manipulieren (es gibt immerhin mehr als tausend “Wetterpatente” weltweit) und so das Klima mit beeinflussen, aber dass er die planetaren Naturgewalten beherrschen kann, die zu den zyklisch widerkehrenden Heiß- und Eiszeiten führen, das wage ich doch sehr zu bezweifeln! Oder sind es nicht doch vielmehr simple Taktik und Berechnung, um hier einen Plan umzusetzen, der die Welt in die von den Schwabs dieser Welt angestrebte “große Transformation” führt?

Da gibt es doch tatsächlich noch eine weitere Gemeinsamkeit: Die WHO „gehört“ zu großen Teilen der Bill and Melinda Gates Stiftung und sie hört auf das World Economic Forum besagten Herrn Schwabs genauso wie auf den Einfluss seiner “Young Global Leaders” – und kontrolliert damit Teile aller Regierungen und Parlamente dieser Welt, so wie der Europäische Gerichtshof auf George Soros hört – was unweigerlich zu der Frage führen sollte: Wem „gehören“ die anderen supranationalen Einrichtungen wie die UN und ihre Töchter? Wer finanziert UN und die “multilateralen” Globalisten?  Tatsächlich ist Deutschland – also die deutschen Steuerzahler – einer der Hauptfinanziers des GEF. GEF… nie gehört? Dann lesen Sie mal hier: “The Global Environment Facility (GEF) is a family of funds dedicated to confronting biodiversity loss, climate change, pollution, and strains on land and ocean health. Its grants, blended financing, and policy support helps developing countries address their biggest environmental priorities and adhere to international environmental conventions. Over the past three decades, the GEF has provided more than $23 billion and mobilized $129 billion in co-financing for more than 5,000 national and regional projects.” und wem „gehört“ wohl die World Meteorological Organization (WMO)?? Nun, an diesen „partnerships“ beteiligt ist die Weltbank – und natürlich der Green Climate Fund (GCF), der wiederum von den UN gegründet wurde und zu über 20 Prozent von den Biden-USA finanziert wird.

Von Bill Gates bis zu den Kirchen…

Warum finde ich es nicht verwunderlich, dass ein “Philantrop” und Impfexperte wie Bill Gates plötzlich ebenso “diversifiziert” wie die Kirchen, die nicht nur Seenotrettung betreiben, sondern ihre Gotteshäuser schon zu „Hitzeschutzräumen“ ernannt haben? „Within decades, climate change impacts could kill nearly three times as many people per year as COVID did in 2020, and its economic costs will be as bad as having a COVID-sized pandemic every 10 years“, schreibt Gates in seinem neuen Buch (“Climate Adaption”), das auf der Webseite seiner Stiftung zu lesen ist.

Da der Hitzesommer dieses Jahr nun leider ausgefallen ist, wird es der Bundesregierung schwerfallen, ihre Entbehrungs- , Verzichts- und Verbotspolitik und das Abwracken Deutschlands zugunsten der Weltklimarettung durchzusetzen – so schnell jedenfalls, wie sie es wohl eigentlich vorhatte. Bei den jungen Leuten ebbt die Panik ein wenig ab und die “Letzte Generation” hat kein Geld mehr. Die etwas älteren Mitbürger erinnern sich bei diesem verregneten, kalten Sommer wieder daran, warum es in den vergangenen Jahrzehnten stets gerne in die Sommerhitze Griechenlands, der Türkei, Italiens, Frankreichs und Spaniens zog, hin sie mit ihren Familien in den wohlverdienten Urlaub gefahren sind: Dort war es knackig heiß. Mit Sonnengarantie! Und auch die übrigen, heute als “Klima-Desaster” umgeframten Wetterereignisse waren früher das Normalste der Welt. Wer erinnert sich nicht daran, dass wegen Starkregens regional mal die Keller vollgelaufen sind? Wer denkt nicht an die Waldbrände zum Beispiel in Südfrankreich oder auf Mittelmeerinseln in all den vergangenen Jahren zurück, als diese Banalität den hiesigen Medien keine Meldung und erst recht keine Klima-Panikmache wert war?

Erzählt euren Kindern, dass es immer schon so war

Erzählt unbedingt euren Kindern und Enkeln davon! Sagt ihnen, dass es all das, was heute passiert und was sie als vermeintliche Folge der “Klimakatastrophe” wahrnehmen, nicht nur immer gegeben hat, sondern dass es früher sogar teils viel heftiger auftrat!  Die haben nämlich tatsächlich Panik. Diese irrationale Angst und die zugehörige ohnmächtige Wut auf jeden und gegen alles, auf den die Klimapropheten mit dem Finger zeigen, um die nächste Hexenjagd auszulösen, bekommen sie heute ab der Kita eingetrichtert. Die Psychose wirkt: Jugendliche lassen sich bereits reihenweise sterilisieren, weil sie in diese Welt keine CO2-Klimakillermonster – sprich: Babys – setzen wollen. Deshalb: Schluß jetzt mit dieser Panik, sofort! Schenkt nicht der Regierung eure Angst, sondern erlernt stattdessen ihr gegenüber wieder ein gesundes Misstrauen, das zu allen Zeiten ein guter Ratgeber war!

Einer Regierung, der es erlaubt wird, sich während einer Krise nach Belieben selbst zu ermächtigen (oder, schlimmer noch, diese Ermächtigung an nicht demokratisch legitimierte, supranationale Gremien wie den WHO-Exekutivrat zu delegieren, zum Zwecke der federzeitigen Ausrufung von diktatorischen Notstandsmaßnahmen, wie es der “Pandemievertrag” vorsieht), wird immer Gefallen finden an der Macht, aus freien Bürgern plötzlich Untertanen zu machen und immer neue Krisen aus dem Hut zaubern zu können, um ihre sinistren Machenschaften durchzusetzen.

Raus aus der Angststarre!

Und leider fürchte ich, dass auch all die anderen Geißeln und Hypotheken der Gegenwart – solche Entwicklungen wie der Ukrainekrieg, die selbsterzeugte Energiekrise, das Abwracken Deutschlands,  die Verarmung und Enteignung der Menschen und die Destabilisierung der Gesellschaft durch Massenmigration – unter diesem Gesichtspunkt gesehen und endlich erkannt werden müssen. Deshalb, liebe Leute. Raus aus der Angststarre! Ihr werdet belogen und betrogen nach Strich und Faden! Eure Toleranz und Gutmütigkeit werden ausgenutzt, um euch zu enteignen und um den von euren Familien in Generationen hart erarbeiteten Wohlstand zu bringen!

Zuerst nehmen sie euch eure Familien, dann eure Identität. Ihr werdet Insekten fressen und Einschnitte in jeden Bereich eures Lebens hinnehmen müssen. Das kann doch keiner wollen. Oder?

 

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne “Höchst brisant” zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Der erste Jahrgang dieser Kolumnen ist auch in Buchform erschienen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.