Menschgemachte Gluthölle: Die Wahnvorstellungen der Klimaalarmisten sind grenzenlos Foto:Von Benny Marty/shutterstock

Klimaschwindel: Die Erzählung vom “heißesten Sommer überhaupt”

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Laut der “hochseriösen” Quelle des EU-Klimadienstes soll der Sommer 2023 der – na was wohl – “heißeste Sommer überhaupt” gewesen sein. Zumindest, was sie  “bekannte Wettergeschichte” betrifft. Auch mit angeblich passenden Daten wird nicht hinterm Berg gehalten: “Im August lag die globale Durchschnittstemperatur über der 1,5-Grad-Marke des Pariser Klimaabkommens. Die Entwicklung ist auf allen Kontinenten spürbar – und im Meer”, dräute der “Bayrische Rundfunk” (B24) und lässt seine Leser und Hörer schaudern: “Die vergangenen drei Monate waren weltweit bei weitem die heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wie der EU-Klimadienst Copernicus berichtet, lag die Durchschnittstemperatur von Juni bis August wohl sogar höher als jemals zuvor.
‘ Die drei Monate, die hinter uns liegen, waren die heißesten seit etwa 120.000 Jahren, also seit Beginn der Menschheitsgeschichte’, so Samantha Burgess von der Abteilung für Klimawandel bei Copernicus.”

Im “europäischen Mittel” sei der Sommer, dem wissenschaftlichen Dienst zufolge, “nur” der fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen, in Deutschland und Bayern der sechstwärmste. “Die globale Durchschnittstemperatur jedoch – also der Mittelwert aus weltweiten Messdaten – lag im August 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau und damit über jener Marke, die nach dem Pariser Klimaabkommen nicht langfristig überschritten werden soll.” dozieren die gebührenfinanzierten Staatsfunker.

Es gibt kein “globales Klima”

Auch hier sind natürlich wieder grotesk selektive Daten die Basis für Panikmache. Copernicus verfügt selbst nur über Aufzeichnungen seit 1940; ansonsten verlässt man sich auf die “Studien”, die der Weltklimarat “zusammenfasst”. Dass diese selbst in der Fachwelt hochumstritten sind, kommt dabei nicht zu Wort. Phänomene wie der Wärmeinsel-Effekt, die siedlungs- und flächenversiegelungsbedingte Bodenerwärmung, die willkürliche Heranziehung von Messdaten oder die teils verfälschende Position der Messstationen – all das wird kaum berücksichtigt. Inzwischen wächst die Zahl jener als “Leugner” verschrieenen Skeptiker, die sich der Erkenntnis öffnen, dass es so etwas wie ein “globales Klima” schlicht nicht gibt. Und auch keine aussagekräftige “Durchschnittstemperatur”. Hier ist es zu warm, dort ist es zu kalt; hier ist es zu naß, dort zu trocken.

So war es immer und wird es immer sein – bei einem dynamischen, in ständigem Wandel begriffenen Planeten mit diversen Klimazonen und hochkomplexen atmosphärischen Wettersystemen. Der winzige Beitrag des Menschen an in der Atmosphäre gelösten Spurengasen wird zum allein ausschlaggebenden, “menschgemachten” Schadenswerk hochgeschrieben, während wahrhaft menschgemachte Ereignisse unseriös und grob wahrheitswidrig als angebliche Folgen der “Klimakrise” dargestellt werden: Waldbrände, die in Wahrheit nachweislich durch Brandlegung verursacht werden, oder durch Überbevölkerung verursachte Absenkungen des Grundwasserspiegels und Landschaftsverbrauch. (TPL)