Wir leben in einem Irrenhaus: Trotz Mega-Krise am Bau plant erstes Bundesland eine Sandsteuer!

Wir werden offensichtlich von Leuten mit Sand im Gehirngetriebe regiert! Obwohl die deutsche Bauwirtschaft am Boden liegt, plant das schwarz-grüne Landesregime in Nordrhein-Westfalen eine neue Steuer auf Sand- und Kies. Das nur noch als krank zu bezeichnende Ziel dieser links-grünen Deutschlandvernichter: Beim Bau soll Beton gespart, dafür mehr recycelte Stoffe verwendet werden. Damit alles noch schneller zusammenbricht?

Dem deutschen Wohnungsbau droht die Vernichtung. Durch eine links-grüne Politik kommt es wegen hoher Zinsen und Baukosten bereits dieses Jahr  und ganz sicher 2024 zu drastischen, existenzbedrohenden Einbrüchen. Die Zahl der neu fertiggestellten Wohneinheiten in Mehr- und Einfamilienhäusern von 295.000 im Jahr 2022 werden laut aktueller Prognosen im kommenden Jahr auf 177.000 Einheiten sinken. Das vor Lügen und falschen Versprechen nur so strotzende Ziel des Ampelregimes, jährlich 400.000 neuen Wohnungen in das eh schon dicht besiedelte Deutschland zu pflastern, um die unaufhörlich hereinströmenden Massenmigranten unterzubringen, wird hinten und vorne nicht erreicht werden. Der prognostizierte Einbruch bei den Fertigstellungen wird einem Rückgang der realen Wohnungsbauinvestitionen um knapp 21 Milliarden Euro in diesem bzw. gut 16 Milliarden Euro im kommenden Jahr entsprechen.

Trotz dieses links-grün initiierten Wahnsinns, der auf die deutsche Bauwirtschaft zurollt, plant die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen unter ihrem CDU- Ministerpräsidenten Wüst eine neue Steuer. Diese Vernichter pochen auf eine Abgabe für Sand- und Kies – den Hauptbestandteilen von Beton, aus dem viele Gebäude gebaut werden.

Das durchgeknallte ideologische Ziel dahinter: Beim Bau soll Beton gespart, dafür mehr recycelte Stoffe verwendet werden. Die Steuer könne zehn bis dreißig Prozent des Materialwerts ausmachen, vermeldet dazu die Staatstrompete „Rheinische Post“, die beschwichtigend und im links-grünen Trend hinzufügt, dass das rür ein Wohnhaus mit 200 Tonnen Beton “nur einige Hundert Euro” ausmachen würde. Anders bei Großprojekte wie der Bau von großen Wohnanlagen, wo das Massenmigrationsheer untergebracht werden soll. Das könnte für den Steuerzahler dann noch teurer werden.

Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bau- und Rohstoffindustrie (vero), Raimo Benger, hatte bereits vor den Plänen einer Rohstoffsteuer der nordrhein-westfälischen Landesregierung gewarnt. „Eine Rohstoffabgabe auf nichtenergetische Rohstoffe zu erheben, verteuert nicht nur den sozialen Wohnungsbau, sondern auch Brücken- und Straßensanierungen, da Kiese und Sande zu über 90 Prozent Bestandteil von Beton und Asphalt sind“.

Die Sand-Steuer des CDU-Ministerpräsidenten im schwarz-grünen Wunderland NRW soll spätestens zum Jahreswechsel kommen. Mal schauen, ob sich die Bau-Unternehmen auch diesen Wahnsinn gefallen lassen.

(SB)

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