Kranker Migrant (Symbolbild: shutterstock.com/DimaBerlin)

Wenn Deutschland von “Mi-Kranken” geflutet wird: Masern- und Tuberkulose-Ausbrüche in Flüchtlingsunterkünften

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Während eine Kindergartenplatz nur dann noch zu bekommen ist, wenn das Kind eine vollständige Masern-Impfung nachweisen kann und der Schulbesuch eine verpflichtende Impfung vorschreibt, brauchen Faesers Gäste bei der Einreise nach Germoney offensichtlich weder einen Impfpass noch eine Gesundheitsbescheinigung. Noch werden die Rund-um-Sorglos-Anwärter auch nicht untersucht. In Berlin sindnun hunderte von “Geflüchteten” wegen Masern in Quarantäne. In Sachsen bricht in einem “Flüchtlingsheim” die Tuberkulose aus. 

Deutschland hatte sich durch blutige und verlustreiche Kämpfe nicht nur von einer übermächtigen Kirche befreit, sondern durch eine hervorragende medizinische Versorgung Geiseln wie die hoch ansteckende Tuberkulose, die in erster Linie die Lunge, aber auch andere Organe wie das Gehirn, die Nieren oder die Knochen befällt, verdrängen können.

Nachdem ein Millionenheer von Migranten aus den Armenhäusern dieser Welt in das Land fluten konnte, breitet sich nicht nur die rückständige und menschenverachtende Politreligion Islam wie ein Geschwür hierzulande aus. Auch vorbenannte Tuberkulose oder Masern sind wieder auf dem Vormarsch.

So in Chemnitz , wo es erneut mehrere Fälle von Tuberkulose – zwei davon in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge – aufgetreten sind. „Einmal ist eine Frau betroffen, die in der Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht war und dort Symptome entwickelte. Alle sieben Familienmitglieder befinden sich bereits in Behandlung bzw. engmaschiger Betreuung durch das Gesundheitsamt“, erklärte am Montag ein Chemnitzer Stadtsprecher laut der Bild. Ein weiterer Fall aus der Flüchtlingsunterkunft sei an das zuständige Gesundheitsamt in einem benachbarten Landkreis übergeben worden, da alle neun betroffenen Personen dorthin verlegt worden sind. Zudem hat sich eine Mitarbeiterin einer sozialtherapeutischen Wohnstätte mit Tuberkulose infiziert. Diese hatte etwa 100 Kontaktpersonen.

Aber nicht nur die hoch ansteckende Infektionskrankheit Tuberkulose hat ihre Renaissance. Masern feiern aktuell auch Hochkonjunktur bei unseren rund-um-versorgten Mi-Kranken:  Nach einem Masernausbruch in einem Ankunftszentrum für Asylsuchende im Berliner Bezirk Reinickendorf müssen laut n-tv die 600 betroffenen Bewohner zum Teil bis zu drei Wochen in Quarantäne bleiben.

Während die deutsche Masernimpfpflicht vorschreibt, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten eine Masern-Impfungen vorzuweisen haben, müssen Faesers Gäste offensichtlich weder über einen Impfpass noch eine Gesundheitsbescheinigung verfügen oder eine medizinische Untersuchung über sich ergehen lassen, bevor sie in unser Sozial- und Krankensystem einwandern können.

(SB)