Bürgermeister Daniel Zimmermann Foto: Monheim.de

Monheims Bürgermeister will 80 junge, testosterongefüllte Migranten auf Schulgelände unterbringen

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Im nordrhein-westfälischen Monheim ist Bürgermeister Daniel Zimmermann der Bürgermeister. Er hat islamischen Organisationen städtische Grundstücke zum Moscheebau überlassen, hat mit 38 Mio. € Stadtgeldern bei der Pleitebank Greensill spekuliert und jetzt will er 80 junge, testosterongefüllte Migranten auf den Schulhöfen von 2 Grundschulen und 1 Förderschule zwischen 600 Mädchen und Jungen unterbringen. Seine Aussage dazu auf Nachfrage einer besorgten Bürgerin: “Ein Sicherheitskonzept dazu ist nicht nötig”.

Der ebenso ledige wie kinderlose Bürgermeister von Monheim , Daniel Zimmermann (PETO), hat aktuell einen noch viel tolleren Plan für die 43.000 Einwohner als in der Vergangenheit, als er 2016 zwei islamischen Gemeinden Grundstücke im Wert von 850.000 Euro überlassen hatte, damit diese ihre Allahtempel dort errichten können. 2021 wurde dann bekannt, dass die Stadt Monheim unter Zimmermanns Verantwortung und entgegen einem Verbot, städtische Gelder ohne Einlagensicherung zu investieren, 38 Millionen Euro Steuergelder bei der privaten Bremer Greensill Bank risikoreich angelegt und verzockt hatte. Forderungen nach persönlichen Konsequenzen wie einem Rücktritt aufgrund des Spekulationsskandals kam der, bei seinem Amtsantritt 2009 als jüngster Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen gefeierte Zocker Zimmermann natürlich nicht nach.

Und jetzt kommt Zimmermann mit einer Superidee um die links-woke, Migranten-vernarrte Ecke: Zimmermann und die Stadtratsmehrheit (Peto-Partei) will eine Containersiedlung für “Flüchtlinge” für mindestens drei Jahre errichten. Und das auf einem Schulgelände, wo 600 Schüler ihrem Schulalltag nachgehen. Die  „Rheinische Post„ schreibt:

 „Die katholische Lottenschule in Monheim teilt sich mit der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Astrid-Lindgren-Schule ein Schulzentrum. Gleich nebenan: das Förderzentrum Süd in Kreisträgerschaft, das Förderschüler unterrichtet. Auf dem Schulgelände sollen nach dem Willen von Bürgermeister und Stadtratsmehrheit (Peto-Partei) für mindestens drei Jahre Container für die Unterbringung von bis zu 80 Flüchtlingen stehen. Im Stadtrat ist es am Mittwoch (20. September 2023) zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen dem Bürgermeister und besorgten Eltern gekommen.“

Der “heftige Schlagabtausch” fand nicht nur wegen der völlig durchgeknallten Idee Zimmermanns statt, gegen die sich massiver Widerstand regt. Bei den betroffenen Eltern dürften die Sicherung durchgebrannt sein, nach dem der nur noch als wahnhaft zu bezeichnende Bürgermeister kund tat, dass es bei der Unterbringung von 80  mehrheitlich muslimischen jungen Männern kein Sicherheitskonzept geben werde. Seine Begründung: „Wozu? Die Leute sind nicht gefährlich und auch nicht gefährdet…“

 

Die Bürger in Monheim lernen gerade, dass Wahlen auch Konsequenzen haben:

monheim

Ach ja: Daniel Zimmermannwurde 2020 mit 68,5% wiedergewählt.

(SB)