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Deutsche Geisterstädte: Kacke, Müll, Ghetto-Flair

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Man sollte sich nicht wundern, wenn im Ausland bald Abenteuerreisen für besonders Mutige für deutsche Städte angeboten werden. Denn das vom renommierten Journalisten Peter Scholl-Latour befürchtete „Bangladesch“, lässt sich bereits heute am Bahnhof Zoo (Hinterausgang) oder Hauptbahnhof Frankfurt (Ausgang Innenstadt) und an vielen anderen Orten des Merkel’schen Wir-Landes besichtigen. Tragikomisch daran ist, dass sich allerorten smarte Arroganzlinge im Dunstkreis von Städten oder Kommunen als „Stadtplaner“ bewegen, welche mit strahlenden Schaubildern die tollen Öko-Quartiere der Zukunft präsentieren. Nun ja, die Oma und der Schwerbehinderte sind da nur noch als seltene Ausstellungsstücke oder als fossile Totendeko geplant, sie werden ihr Leben auf Lastenrädern in den Städten kaum bewältigen können. Ausserdem fehlen in diesen Schaubildern der „Experten“, die man auch im Internet auf deren Planer-Homepages bewundern kann, jene „Goldstücke“ aus Übersee, jene hoch zivilisierten und kultivierten Ingenieure, Mediziner und Raumfahrtexperten aus Afrika, Pakistan oder dem arabischen Raum. Kein Planer kommt auf die Idee, Spielecken mit Wurfplatten á la Darts für unsere neuen Macheten-Mitbürger auf Marktplätzen aufzustellen. Warum nicht mal Messerweitwurf-Wettbewerbe für den Stadtpark?! Oder Gruppenvergewaltigungen und organiserte Massenschlägereien an Markttagen, Eintritt frei und dazu afrikanische Longdrinks am Infostand von „Brot für die Welt“ und der Grünen Jugend.

Tatsache ist, dass der Würgegriff aus Grüner Tempo-30-Automussweg-Planung, den ökonomischen Folgen der katastrophalen Corona-Politik und der weiter anwachsenden Verödung der Innenstädte, auch bedingt durch Energiepreise, unaufhaltsam ansteigende Wuchermieten und ausbeuterische Pachtverträge sowie Abgaben und Steuern, Steuern, Steuern plus extremem Kaufkraftverlust bei der Kundschaft dank Ampel-Ökolinkspolitik, flankiert von kommunalen Polit-Witzfiguren, dem einer Anaconda im Riesenformat gleicht.

Die Städte werden kaputt geplant, öde saniert, immer mehr Bäume in den Cities werden dank der irren der Grünplanung und ihrem Fahrradweg-Fetisch in den Städten abgeholzt. Rettet den Regenwald – nieder mit den deutschen Eichen!!! Lustig wird es, wenn sich Ökolinksredakteure in die von ihnen mit zu verantwortende „Totalscheisse“ setzen – und plötzlich merken, dass insbesondere unter Kretschmann in Baden-Württemberg jegliche Idylle auf den Hundekot kommt. So kam es, dass vor einiger Zeit „eine junge Journalistenkollegin unserer Redaktion ihre Eindrücke vom Eckensee pointiert zusammengefasst“, wie auf „Baden online“ zu lesen ist. Grün ist Kacke: „Die neuen Theater-Terrassen, die ziemlich fantastisch klingen, aber nicht mehr als ein abgezäunter kleiner Biergarten mit Food- und Getränketruck sind, können da nicht viel retten. Während sich dort vor und nach der Vorstellung am Wochenende die betuchten Grauhaarigen Blubberwasser reinstellen und sich gegenseitig grimmig anstarren, sitzen drum herum die finanziell schlechtergestellten und/oder jungen Menschen mit Supermarktbier in der Hand in Entenschiss und Dunkelheit. Traurig ist das.“ https://www.bo.de/nachrichten/baustellen-mull-und-konsum-wem-gehort-die-stadt

Dieser Artikel ist äußerst aufschlußreich. Denn die ökolinke Propagandapresse zuckt zusammen, der Sozialismus scheint schon wieder nur Ruinen zu schaffen. Tja: Bekanntlich wurde das einseitige Bild des „modernen“ Citoyens gerne jahrelang gemalt, auf dem E-Bike zur Uni, Caffe Latte im Hörsaal und abends eine vegane Frikadelle in der verkehrsberuhigten Fussgängerzone. Die Wirklichkeit kann hart sein. Des Ökospiessers Tristesse ist nun deutlich am Ziel. Denn diese Jahre mit den vergrünten Stadtzentren, wo auch Wohnen angeblich wieder ein Magnet für junge Menschen wurde, aus und vorbei. „Junge, dynamische Menschen, durchaus auch junge Familien entdeckten ihren Reiz. Doch inzwischen nimmt die Bevölkerung, die in jüngster Zeit, etwa in Stuttgart, noch durch den Zuzug von Flüchtlingen nach oben getrieben wurde, kaum noch zu.“https://www.bo.de/nachrichten/baustellen-mull-und-konsum-wem-gehort-die-stadt

Komisch. Will denn keiner mehr Nachts unter Brücken oder in leeren und dunklen Fußgängerzonen, wo wegen der Ruhestörung nun auch Kneipen oft schon um 22 Uhr dicht machen, mit Afris oder Arabis spielen? Keine macht den Drogen? Dealer wieder zurück nach Nigeria? Das städtische Ete-pe-tete-ich-wähle-links-Gutmenschentum scheint plötzlich gefangen in einer dunklen Welt, die Offenheit proklamierte und nun Chaos, Verfall, Gewalt, kriminalität und öde Langeweile erntet. Plötzlich großes Erwachen, ausgerechnet in Baden-Württemberg, wo die Grünen Khmer die Macht eroberten – und nun zusehen müssen, wie ihre Deutungshoheit dank immensen Grün-Schadens zerbröselt.

Die „Mittelbadische Presse“ rudert mit ihrer devoten Kretschmann-Propaganda mächtig zurück: „Und das gilt für viele Städte: Büros stehen leer, Obdachlose werden sichtbarer. Wie bei vielen urbanen Trends sind hier wieder einmal die USA ein warnendes Beispiel. Die Innenstädte von New York, San Francisco, Washington oder Boston schrumpfen wieder rasch. Eine Reportage in der „Süddeutschen Zeitung“ beschrieb vor Kurzem den Absturz von San Francisco: „Nach Schätzungen arbeiteten Anfang 2020 eine Viertelmillion Leute im Stadtzentrum, ein Jahr später waren es keine 100 000. Wenn niemand da ist, um in Restaurants, Bars und Geschäften Geld auszugeben, können die nicht überleben. Wer kommt: Obdachlose, mittlerweile sind es 8000 im Zentrum, viele drogensüchtig.“ https://www.bo.de/nachrichten/baustellen-mull-und-konsum-wem-gehort-die-stadt

Leise, ganz leise, kommt – nicht nur im Ländle – die Erkenntnis, dass Städte ohne Autos teils so lebendig wirken, wie Friedhöfe. Die Anti-Auto-Hysterie hat den Städten bei uns individuelle Mobilität geraubt, Kaufkraftverlust war auch eine Folge, die gesunde Mischung ging verloren, dumm grinsende Ökos auf ihren Fahrrädern fühlen sich wie Eroberer in den toten oder verwahrlosten Innenstädten. Der Öko-Sozialismus in aller seiner „Pracht“ scheitert am Ende wie alles, was Linke in die Finger kriegen. Ein SPD-naher Verlag gibt also zähneknirschend zu: „Städte, in denen Menschen öffentlich mobil sind, sind offene Städte in jeder Hinsicht. Und zur öffentlichen, weil nicht abgeschotteten Mobilität gehören auch Radfahrer und Fußgänger. Verkehrsberuhigung verändert auch sozial eine Stadt. Autobesitzer sind im Durchschnitt wohlhabender als die Menschen, die an lauten Durchgangsstraßen dessen Folgen ausgesetzt sind. Noch ist die Eindämmung des Autoverkehrs in der kommunalen Planung Konsens. Doch der Widerstand dagegen wird wieder lauter. Das Auto bleibt für viele Teil eines Lebensgefühls, das städtisches Leben anders will und wahrnimmt.“ https://www.bo.de/nachrichten/baustellen-mull-und-konsum-wem-gehort-die-stadt

Noch. Noch wollen angeblich im Ländle auch noch circa 20 Prozent bemitleidenswerte Wähler:innen und Kiffer:innen die Grünen wieder wählen. Aber auf Platz Eins ist erstmals wieder die CDU. Das Bild verfestigt sich auch anderswo. Allerdings werden wir alle am Tag X nach Grün viele Jahre brauchen um all das von der ersten Grünen Kaiserin Deutschlands, Angela „FJD“ Merkel plus Ampelgrün, angerichtete Chaos und den Schaden wieder zu beseitigen. Freie Bürger fordern freie Fahrt. Grün muss weg.