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“X-Man” Musk legt nach und fordert Neuwahlen für Deutschland

Normalerweise kommt nichts Gutes dabei raus, wenn sich Amerikaner in die deutsche Politik einmischen. Aber Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Nachdem “X-Man” Elon Musk die Schlepper-Förderung der Bundesregierung heftig kritisiert hat und natürlich großes Gekreische geerntet hat, legt er noch mal nach. Die “Bild” zitiert ihn mit folgenden Worten:

„Wenn eine Regierung in einer Demokratie gegen den Willen des Volkes handelt, sollte sie abgewählt werden.“

Das wäre auch das normalste der Welt, wenn eine überwältigende Mehrheit der Bürger sich gegen eine katastrophale Regierungspolitik ausspricht. Schließlich ist das Volk der Souverän. Aber wir leben in einem Linksstaat, in dem Ideologen die Macht an sich gerissen haben und diese niemals freiwillig mehr abgeben wollen – schon gar nicht durch Wahlen.

Indirekte Unterstützung erhält Einmischer Musk von Teilen der CDU:

Der parlamentarische Geschäftsführer der Union im Bundestag, Thorsten Frei, hat die Äußerungen des Tech-Milliardärs Elon Musk in der Flüchtlingsdebatte auf Twitter verteidigt. “Elon Musk fordert spürbare Erleichterungen für Menschen, die legal in die USA einwandern und dort arbeiten wollen”, sagte der CDU-Politiker dem Tagesspiegel (Sonntagsausgabe). Im Gegenzug spreche sich Musk für eine “Bekämpfung und Reduzierung der illegalen Grenzübertritte” aus.

“Auch wenn sich die Lage in den USA und in Europa nicht eins zu eins vergleichen lässt, halte ich es für vernünftig, diesen Weg zur Lösung der Migrationskrise zu gehen”, so Frei.

Die Flüchtlingsdebatte hat also die europäischen Grenzen überschritten, aber ob die verbohrten, selbstherrlichen und ideologisch verklemmten Linken und Grünen sich davon beeindrucken lassen, bleibt fraglich. Außerdem: Wir will die so genannten Seenotretter eigentlich wie aufhalten? Das ginge nur auf europäischer Ebene. Und da gibt es bekanntlich nie eine Einigung. (Mit Material von dts)

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