DB will AfD-Politikerin von Storch in die Wüste deportieren (Bild: Screenshot)

Wenn die Deutsche Bahn wieder deportiert

Der abgewirtschaftete Staatskonzern Deutsche Bahn reagiert auf einen X-Post der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch mit einer Antwort, die zeigt, in was für einem kaputten Land wir angekommen sind: Das Schrottunternehmen, das wirklich nichts mehr auf die Reihe bekommt, außer maximal woke zu sein, möchte unliebsame Kritiker nicht mehr nach Auschwitz oder Buchenwald deportieren, sondern ohne Rückfahrt in die Wüste. Der Vorschlag wird von der Neigungsjournallie – allen voran das t-online-Portal mit einem besonders abgeschmackten Beitrag – laut und euphorisch beklatscht.

Die AfD-Politikerin postet am Sonntag,  nachdem sie offenbar das erleben musste, was Millionen Bürger, die für teures Geld die “Dienstleistung” des abgewirtschafteten Staatskonzerns Deutsche Bahn mangels Wettbewerb in Anspruch nehmen müssen, nachfolgendes Statement – mit einem Foto, das von Storch vor einem der ICE-Zug zeigt, der die knatschbunten Regenbogenstreifen der woken, kranken Regenbogen-LGBTQ-Buchstaben-Transgender-Truppe zeigt:

Das oberwoke, defizitäre Staatsunternehmen antwortet der AfD-Politikerin prompt, was wiederum das staatsnahe Jubelportal t-online zu wahren Freudenhymnen veranlasst. In einem besonders abgeschmackten Artikel vergisst der t-online-Schreiberling
Christoph Cöln nicht, gleich im ersten Absatz über von Storchs Großvater, der unter Hitler Finanzminister war, hinzuweisen. Was dem kleinen Cöln noch auffällt: Die Kappe der 52-Jährigen im “Donald Trump-Stil” mit der Ausschrift  “Make Germany Safe Again”, wodurch der t-online-Stimmungsmacher haarscharf schließt:

“Die Mütze ist offenbar eine Anspielung auf die aktuelle Migrationsdebatte. Suggeriert werden soll, dass Deutschland durch Zuwanderung unsicherer geworden sei. Ein beliebtes Narrativ unter Rechtspopulisten und vor allem unter Rechtsextremen. Von Storch macht es sich zu eigen.”

Fast schon euphorisch bejubelt Cöln dann die Social Media-Abteilung der Deutschen Bahn, die auf den Storch´schen “Krawall-Post” umgehend mit einer bearbeiteten Version des Bildes reagiert: Das Machwerk der DB-Fuzzen zeigt von Storch vor einem wüstenähnlichen Hintergrund. Dazu der Kommentar, bei dem Cöln und Konsorten so richtig abgehen und zeigen, was sie sich für Personen, die nicht ihrem links-woken Vernichterweltbild folgen wollen, vorhaben. Dieses Mal geht es mit der Staatsbahn nicht nach Auschwitz oder Buchenwalt , sondern in die Wüste: “Wir freuen uns, dass Sie Ihr Ziel trotzdem erreicht haben. Die Rückfahrt fällt leider aus.”

Cöln außer sich vor Jubel kommentiert: “Die Deutsche Bahn schickt die rechtsdrehende Adlige in die Wüste. So kann man natürlich auch seine Haltung zeigen” und verkauft den widerlichen DB-Kommentar dann als “Parodie”.

Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch entgegnet der DB und postet:

 

In den Kommentarspalten der sozialen Medien bekommt von Storch – neben dem üblichem Hasstrash – viel Zustimmung:

So schreibt Markus Krall: “Machen Sie sich nichts draus, Frau von Storch. 2025 privatisieren wir die. Was glauben Sie, wie die dann flitzen werden, wenn ein Kunde sich beschwert!”

“Unverschämte Reaktion der Bahn. Gute Reise!”

“Ich zum Beispiel warte seit Wochen ohne Antwort auf eine Rückerstattung. Aber Hauptsache, die DB hat am Sonntag um 21 Uhr Zeit für politische Statements”

(SB)

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