mRNA-Impfverweigerung: Wie sich inzwischen zeigt, ein lebensrettender Reflex (Symbolbild:Jouwatch)

Deutsche haben keine Lust mehr auf die Genspritze: Impfmüdigkeit sorgt für Katerstimmung bei Ärzten

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Das deutsche Impfkartell, das Long-Covid-Gesundheitssystem und die regierungshörigen linientreuen Ärzte dieses Landes haben ein Problem: Die Bevölkerung ist nämlich inzwischen viel kritischer und weniger dumm-schlafwandlerisch, als dies Karl Lauterbach und seine pharmazeutischen Taktgeber gerne hätten. Deshalb hält sich das Interesse an einer völlig sinnfreien, potentiell lebensgefährlichen Fortsetzung des Corona-Impfwahnsinns zum Glück in Grenzen.

Der Nachfrageverhalt sorgt für Katerstimmung bei Impfärzten, die sich zum “Saisonauftakt” vielfach schon auf ein ordentliches Geschäft gefreut hatten. Viele jammern über “Impfmüdigkeit” und beklagen die “Verunsicherung” über die Impfstoffe – als seien all die Opfer einer Angst- und Irreführungskampagne geworden, die nun endlich (wenn auch zwei Jahre zu spät) gesunde Skepsis gegenüber der mRNA-Genspritze zeigen, und nicht die 80 Prozent der Deutschen, die sich im Vertrauen auf “Wirksamkeit” und “Sicherheit” der Impfstoffe auf ein lebensgefährliches Experiment einließen; ein Experiment, das zahllose Menschen mit lebenslangen Folgeschäden oder gar dem Leben bezahlt haben.

Falsch gewettet

Trotz Appelle Lauterbachs, der Politik, erneuter schamloser Impfkampagnen und Aufrufen etwa des Hausärzteverband an ältere Menschen, sich “gegen Grippe” impfen zu lassen, überwiegen bei den Deutschen die Zweifel. Für die Ärzte ist dies deshalb ein Problem, weil Eva die Impfchargen des “angepassten” Biontec-Impfstoffs nur in Sechserpacks, in sogenannten Mehrfachdosenbehältern, angeliefert werden. Einmal angebrochen, muss die Charge schnell aufgebraucht werden. Wenn sich nun nur noch ein unbelehrbarer Patient in die Praxis verirrt statt sechs an einem Tag, verfällt der Rest. So hatten die Ärzte, die sich 2021/2022 vielfach eine goldene Nase erimpft hatten, natürlich  nicht gewettet.

Für die Hersteller ist das Impf-Desinteresse – vorerst – kein Problem, denn sie haben Karl Lauterbach als wichtigsten Handelsvertreter an ihrer Seite, und der hat auf Kosten der Allgemeinschaft verbindliche Impfbestellungen in gewohnt überzogenem und unverantwortlichem Ausmaß getätigt. In diesem Jahr sind es sagenhafte 17,5 Millionen und in den zwei Folgejahren je 15 Millionen Impfdosen – in den besagten Mehrfachdosenbehältern -, zu deren Abnahme Deutschland vertraglich verpflichtet ist. Ausnahmslos Biontech ist noch im Programm Die Impfärzte gucken also in die Röhre – und blechen darf am Ende wieder der Steuerzahler. (DM)