Zäune kommen zu spät: Görlitzer Park (Bild: IMAGO / Olaf Wagner)

Grüne Vielfalt expandiert: Verbrechen breiten sich vom Görlitzer Park auf ganz Kreuzberg aus

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Broken-Window-Theorie in Echtzeit: In Berlin-Kreuzberg bestätigt sich die von Linken weltweit geleugnete kriminologische Weisheit, dass ein Aufweichen der Nulltoleranz immer und zwingend negative Entwicklungen und einmal geduldete Verhältnisse verschlimmert, unter dem Brennglas: Im Görlitzer Park, der praktisch zum “Safe-Space” für Drogenkriminelle, Vergewaltiger und Banden verkommene Hotspot einer ausnahmslos migrantischen fehlsozialisierten Parallelgesellschaft, schnuppern die Akteure Morgenluft – und diffundieren langsam, aber sicher aus dem Parkgelände in die Umgebung hinaus.

Inzwischen breitet sich die Kriminalität über die umliegenden Straßen und Wohnquartiere “im ganzen Stadtteil und darüber hinaus” aus, wie die “Berliner Zeitung” schreibt. Das betrifft vor allem die Drogenkriminalität, aber auch andere Deliktformen. “Etwa dreimal so viele Straftaten wie im Park registrierte die Polizei jeweils in den vergangenen Jahren in der weiträumigen Umgebung des Wrangelkiezes zwischen Schlesischem Tor und Görlitzer Bahnhof”, schreibt die Zeitung.

Ab 2024 ist dann der Park “sicher”, aber ganz Kreuzberg wird zum neuen “Görli”?

Die Berliner Polizei stellte im vergangenen Jahr im Görlitzer Park nicht weniger als 1.567 Straftaten fest, die Dunkelziffer ist erheblich. 2023 waren es alleine bis August über 1.100 Delikte gezählt – rund fünf am Tag. Dort, wo das Shithole Berlin noch “shittiger” ist als sonstwo, hat der Staat längst kapituliert.

Paradoxerweise hatte CDU-Bürgermeister Kai Wegner selbst vor, den Park dadurch “sicherer” für die Bürger zu machen, dass er nachts abgeschlossen wird. Dies sollte ab Anfang 2024 umgesetzt werden. Wenn nun jedoch das weitläufige Umfeld darum ebenso gekippt ist, kann sich der Senat diese kosmetischen Manöver schenken; dafür ist es eh schon zu spät. Es sei denn, der Park selbst soll künftig zum Refugium für die Anwohner gemacht werden, wenn sich die afrikanisch-westasiatischen Banden von dort verzogen haben, um anderswo ihr Unwesen zu treiben. (TPL)