Malcolm Ohanwe (Bild: Jan Zappner / re:publica from Germany - re:publica 19 - Day 2; siehe Link; CC BY-SA 2.0)

Malcolm Ohanwe, der öffentlich-rechtliche Israelhasser

Nahezu ungehindert kann der, beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit Zwangsgebühren gefütterte Journalist Malcolm Ohanwe seinem Israelhass freien Lauf lassen. Während die Hamas aktuell Israel terrorisiert und Menschen tötet, setzt Ohanwe einen abartigen Post ab. Spannend, ob der ÖR nun endlich diese personifizierte Widerwärtigkeit in die Wüste schickt.

Malcolm Ohanwe, 1993 in München geboren und laut eigenen Angaben der Sohn eines nigerianischen Vaters und einer „christlich-palästinensischen“ Mutter, zählt sich nicht nur zu den prominentesten öffentlich-rechtlichen Journalisten. Der vollversorgter Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Bayerischen Rundfunks, Mitmischer bei dem Migrantenbums „Neue Deutsche Medienmachern“ und gern auch mal Referent bei den Grünen. Ohanwe, arbeitet sich nicht nur mit einer linken Obsession an Rassen- und Hautfarbenfragen ab, sondern kann seit geraumer Zeit im Umfeld des ÖR seinem Israelhass freien Lauf lassen, den jüdischen Staat nach Lust und Laune in den sozialen Medien attackieren  und Israel als ein Apartheid-Regime bezeichnen.

Noch während die islamische Terrororganisation Hamas am Samstag in Israel einfällt und das Land mit blutigem Terror überzieht, nackte, entführte Frauen auf Jeeps nach “Palästina” gebracht werden, ermordete Frauen von einer Horde von Allahu-Akbar-rufenden Männern wie Trophäen vorgezeigt, Zivilisten auf offener Straße hingerichtet werden und Araber von Haus zu Haus gehen und jüdische Familien angreifen, setzt Ohanwe den nachfolgenden Post ab:

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Offensichtlich wurde der Druck beim ÖR nun zu groß, denn dass dort ein Restanstand aktiv ist, davon kann man nicht ausgehen, hatte Ohanwe aus seiner Gesinnung nie einen Hehl gemacht. Aktuell distanziert sich ARTE maximal vom Israelhasser und Terrorverharmloser Malcolm Ohanwe:

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Der Israelbasher Malcolm Ohanwe wird aktuell noch mit einem neuen Reportage-Format über historische Persönlichkeiten bei Arte und im WDR Schulfernsehen mit Zwangsgebühren gefüttert:

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Der BR distanzierte sich am Samstag ebenfalls – aber ganz, ganz leise – von Malcolm Ohanwe, indem er ihn als Fehler 404 anzeigt:

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Am Sonntag dann setzte der BR ein Zeichen von was auch immer und teilte mit, er werde Malcolm Ohanwe nicht mehr beauftragen.

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Malcolm Ohanwe legt derweilen bei seiner ekelhaften Täter-Opfer-Umkehr nach:

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(SB)

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