Feuerwehreinsatz bei Hausbrand (Symbolbild:Shutterstock)

Brennende Schulen in Belgien: Widerstand gegen WHO-Genderprogramm

Im französischsprachigen Süden Belgiens gab es mehrere Anschläge auf Schulen – die Taten werden als Antwort auf die Einführung eines „Sexualkunde“-Programmes der Weltgesundheitsorganisation WHO aufgefasst. Es geht in dem Programm allerdings nicht um gewöhnliche Aufklärung, sondern um globalistische Genderpropaganda.

Von Auf1.info

Warum eigentlich definiert die Weltgesundheitsorganisation Bildungsinhalte – und wieso übernimmt die Regierung Belgiens sie auch noch? Man könnte denken, das Land habe selber fähige Pädagogen und Wissenschaftler. 

Neue Standards zur Sexualerziehung der WHO

Dahinter stecken offenbar pädophile und gendertheoretische Propaganda-Absichten. Zitat der WHO mit Bezug auf Sigmund Freud:

„Die Psychologie, insbesondere die Entwicklungspsychologie, hat gezeigt, dass Kinder als sexuelle Wesen geboren werden und dass sich ihre sexuelle Entwicklung in mehreren Phasen vollzieht, die an die allgemeine Entwicklung des Kindes und entwicklungsspezifische Herausforderungen gekoppelt sind.“

Wie beim Klima: Umstrittenes und Abseitiges zur „Wissenschaft“ erklärt

Freuds Theorien zur kindlichen Sexualität aus Kaisers Zeiten gelten heute als fragwürdig und überzogen. Für extremistische Absichten und Pläne zur Spaltung der Gesellschaft daher genau richtig.

In Belgien hat man deswegen das EVRAS-Programm ins Leben gerufen, das in vierstündigen Einheiten für Kinder von elf und zwölf, und dann noch einmal im Alter von 15 und 16 belegt werden muss.

Moslems gegen Gender-Wahnsinn?

Eltern in Belgien protestierten öffentlich in Demonstrationen gegen das WHO-Genderkundeprogramm. In einem „Spiegel“-Artikel zum Thema wird natürlich nicht gesagt, welche Herkunft und Religion die protestierenden Eltern haben. Im Bild sieht man allerdings fast ausschließlich islamische verschleierte Frauen auf einer Kundgebung mit Pappschildern. Sind Söhne, Brüder oder Väter einiger dieser Frauen die Brandstifter? Einheimische christliche Genderkritiker neigen eher nicht zum Anzünden der Schulen ihrer Kinder. Der belgische Ministerpräsident kommentiert die Taten dann auch eher nebulös:

„In einer Demokratie wie der unseren werden wir niemals zulassen, dass unsere Schulen zur Zielscheibe werden. Wir leben in einem Land der Toleranz, und Toleranz bedeutet, dass wir eine Debatte führen und unterschiedliche Standpunkte vertreten können, aber das darf niemals zu Gewalt führen, insbesondere nicht an Orten, die von unseren Kindern besucht werden“.

Würde er einheimische Belgier als Täter vermuten, würden wahrscheinlich Ausdrücke wie „rechtsextrem“ oder „fundamentalistische Christen“ fallen.

Proteste auch in Kanada

Im WEF-Musterland Kanada des Schwab-Schülers Justin Trudeau, der während der Coronapolitik seine Bürger besonders triezte, gab es am 20. September den „Million March For Children“, den „Millionenmarsch für Kinder“. Ziel: Die Eltern wollen Mitspracherechte beim wie üblich genderlastigen Sexual-Erziehungsprogramm in den Schulen.

Die Marsch-Teilnehmer scheinen hauptsächlich Einheimische zu sein, da sie betonten, nicht gegen Homo- und Transsexuelle eingestellt zu sein, sondern nur gegen die Entscheidung über ihren Kopf hinweg kritisieren. Die Systemmedien stellen die Demonstranten allerdings als „homophobe“ LGBTQ-feindliche Hasser dar – ähnlich verfuhren sie schon bei den Impf-Protesten in der Hauptstadt Ottawa Anfang 2022.

2015 schon Proteste in Deutschland

Ähnlich gingen die Antifa und deutsche „Qualitätsmedien“ mit den „besorgten Eltern“ um, die sich bereits 2015 gegen Sexualisierungsprogramme mit politischem oder pädophilem Einschlag in den Schulen wehrten. Die mediale Hetze war offenbar zunächst erfolgreich, da man von der Initiative seitdem nicht mehr viel hörte.

Deutlich hartnäckiger sind die Christen vom „Marsch für das Leben“, die jedes Jahr im September in Berlin gegen Abtreibung auf die Straße gehen, wie von Linksradikalen aus feministischen Gründen oder um des Klimas Willen propagiert wird. Trotz Sprüchen wie „Hätt Maria abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben“ kehren die Teilnehmer jedes Jahr in großer Stärke zurück.

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