Ätschibätsch: Wer sich auf Habeck & Co. verlässt, ist verlassen (Foto:Wikicommons)

Wärmepumpen in der Zwangsjacke

Ohne Zwang und politischer Streckfolter geht bei den Grünen bekanntlich gar nichts. Einfach, weil keiner freiwillig ihrer kranken, alles zerstörenden Klima-Ideologie folgen würde. Das ist bei diesen Wärmepumpen natürlich auch der Fall:

Das geplante Gesetz zur Wärmeplanung führt nach Ansicht des Eigentümerverbands Haus & Grund dazu, dass Millionen Eigentümer zwangsweise auf eine Wärmepumpe umsteigen müssen. “Die Wärmeplanung führt bislang dazu, dass Millionen Eigentümer in die Wärmepumpe gezwungen werden, es wird so gut wie keine Netze mit Ökogas geben, weil die Herstellung viel zu teuer ist und kommunale Versorger das Biogas lieber für sich selbst nutzen werden, die Gas-Heizung steht damit nahezu komplett vor dem Aus”, sagte Verbandspräsident Kai Warnecke der “Bild” (Freitagsausgabe). Damit betreibe die Ampel-Regierung eine Irreführung von Millionen Eigentümern, weil sie Technologieoffenheit versprochen habe, die es de facto dann nicht gebe, fügte er hinzu.

Warnecke sagte, es drohe “spätestens ab 2029 ein massives Heizungs-Pingpong. Millionen Eigenheime mit Gasanschluss werden dann absehbar kein Gas mehr beziehen können, sie müssen auf Wärmepumpen umsteigen.” Er schätze, dass es für 75 Prozent der Einfamilienhäuser auf eine Wärmepumpe hinauslaufen werde.

Aber, aber. Es war doch von Anfang an klar, dass den Grünen eine gigantische Enteignunswelle vorschwebt, schließlich muss Platz für die Lieblinge geschaffen werden.

Der Bundestag will sich am Freitag erstmals mit dem Gesetz zur Wärmeplanung befassen und das Ergebnis ist jetzt schon klar: Ein wenig Gemecker von der CDU, die FDP wird einknicken, die SPD hat eh nichts mehr zu melden und die Grünen werden sich wie immer durchsetzen. Und wer ist dann wieder der Dumme? Dreimal dürfen wir raten, müssen wir aber wohl gar nicht. (Mit Material von dts)

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