“Wir machen die Grenze dicht!” – Freie Sachsen rufen zur Grenzblockade in Schmilka auf

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Am Samstag, den 14. Oktober soll in Schmilka in der Sächsischen Schweiz das passieren, zu was die Ampelregierung nicht in der Lage oder nicht Willens ist: Die Grenze dichtmachen. Dazu rufen die Freien Sachsen auf und die Mainstreampresse eskaliert wie gewohnt.

Schmilka im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen ist eine der vier Grenzübergänge nach Tschechien. Über diese Grenzen fluten Massenmigranten ins Rund-um-Vollversorger-Deutschland. Allein im August passierten mehr als 6.000 Sozialkassenzuwanderer diese deutsch-tschechischen Grenzen. Hilflos müssen die Bürger dieser Ortschaften ansehen, wie sie die Massenmigranten über die unbewachten Grenzen ins Land strömen oder beispielsweise durch einen 15-Jährigen, der 27 Illegale ins Inneren seines Kleintransporters gequetscht hatte, ins Land geschleust werden.

Trotzdem ist das Faeser-Regime im Berliner Innenministerium nicht gewillt, die Grenzen durch stationäre Grenzkontrollen zu sichern. Deshalb mobilisieren die, als “rechtsextrem” geframten Freien Sachsen für den 14. Oktober zu einer Demonstration in Schmilka in der Sächsischen Schweiz. Man wolle dort den “Grenzübergang besetzen” und die “Grenze dichtmachen”, heißt es in dem Aufruf. Wie nicht anders zu erwarten, schlägt die geplante Grenzblockade in den Mainstreammedien, die illegale Grenzübertritte in Heeresstärke offensichtlich weniger schlimm empfinden, als die angekündigte Demonstration, immer höhere Wellen.

Die Freien Sachsen indes stellen fest:

“Die Resonanz ist überwältigend. Wir werden viele sein. Und alle sind dazu aufgerufen, mitzumachen: Am kommenden Samstag (14. Oktober) werden wir über viele Stunden hinweg den Grenzübergang in Schmilka (Bad Schandau) blockieren, der eine der Schlepperrouten aus Richtung Tschechien ist. Wir treffen uns zur ersten sächsischen Grenzblockade in / an der alten Grenzstation auf der B172. Es gilt: Je mehr Menschen mitmachen, desto deutlicher werden die Bilder, die von diesem Tag ausgehen. Bringt themenbezogene Banner, Plakate (gerne auch “Stopp-Schilder”” und ähnliches), Fahnen, Tröten usw. mit. Wenn die Politik versagt, helfen wir Sachsen uns selber.”

(SB)