J.K. Rowling (Bild: shutterstock.com/Von lev radin)

J.K. Rowling standhaft und konsequent: Lieber Knast als “transen”

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Die Schöpferin von Harry Potter, die Schriftstellerin J.K.Rowling, wird sich nicht dazu bringen lassen, sogenannte Trans-Frauen als Frauen anzuerkennen. Dafür würde sie auch ins Gefängnis gehen. Und hat auch beste Chancen, durch Vollstrecker dieses kranken, durchgeknallten, links-woken Terrors dahin geschickt zu werden.

Am Sonntag hatte die “Mail on Sunday” berichtet, dass es unter einer künftigen Labour-Regierung als Hassvergehen eingestuft werden soll, eine Person absichtlich mit anderen als den von ihr gewünschten Pronomen anzusprechen. Damit könnten transphobe Äußerungen mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden, wird in dem Zeitungsbericht gefolgert.

Diesen linke Wahnsinn kommentierte die Harry-Potter-Schöpferin J.K. Rowling am Dienstagabend auf X und schreibt:  “Ich rücke gern zwei Jahre ein, wenn die Alternative verpflichtende Sprache und die erzwungene Verleugnung der Wirklichkeit und der Bedeutung des biologischen Geschlechts sind”. Sie freue sich schon auf den Gerichtsprozess, so Rowling: “Da werde ich mehr Spaß haben, als ich je auf einem roten Teppich hatte.”

Solange J.K.Rowling es hinnahm, dass ihre Figur Dumbledore zu einem Homosexuellen wurde und sich in einen anderen Zauberer verliebte, die in der Romanvorlage knallweise Hermine in einem Londoner Theaterstück von einer schwarzen Darstellerin gemimt wurde oder sie Hohenlieder auf den Sozialstaat gesungen und Trump unterstellte, „schlimmer als Voldemort“ zu sein, da war die links-woke Welt in Ordnung.

2018 aber war Schicht im Woke-Schacht. Denn: Auf X postete die Schriftstellerin den Slogan »Repeat after us: Trans Women are Women« (übersetzt: Wiederholt es: Trans Frauen sind Frauen), der auf die Mauer des britischen Justizministeriums projeziert worden war. Es handelte sich um eine Aktion des Magazins “Dazed”. Doch Rowling hatte für die kranke links-woke Forderung auf X nur ein Wort als Antwort: “No.”

In nachfolgenden Tweets machte Rowling dann klar, dass sie es ernst meint mit ihrer Kritik an der Geisteskrankheit Transgender. 2020 verteidigt Rowling öffentlich die Wissenschaftlerin Maya Forstater, die nach Tweets über Transgestalten ihren Job bei einer Denkfabrik verloren hatte. Forstater hatte unter anderem geschrieben, dass sich „Männer nicht einfach in Frauen verwandeln“ könnten. Rowling erklärte dazu: „Zieh dich an, wie du willst. Nenn dich, wie du willst. Schlaf, mit welchem Erwachsenen du willst. Lebe das beste Leben in Frieden und Sicherheit. Aber Frauen aus ihrem Job werfen, weil sie behaupten, dass Geschlechter real sind?“ Dahinter der Hashtag „Ich stehe hinter Maya“.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Einen Artikel mit der Überschrift „Schaffung einer gleichberechtigteren Welt nach Covid-19 für Menschen mit Menstruation“, kommentierte Rowling mit der Überlegung: „‚Menschen, die menstruieren?‘“ Und stellte fest: „Ich bin mir sicher, dass es früher ein Wort für diese Leute gab. Hilft mir jemand? Wumben? Wimpund? Woomud?“ Es ist eine Anspielung auf das englische Wort „Women“ (Frauen), das in der Überschrift nicht ausgesprochen wird.

Nachdem dann der geballte, links-woke Hass in den sozialen Medien über die Schriftstellerin hereinbrach, veröffentlicht sie auf ihrer eigenen Website  einen längeren Text, um ihrer Besorgnis über den abartigen Trans-Aktivismus Ausdruck zu verleihen. Rowling zeigt sich überzeugt, dass dessen Ziel es ist, die Definition des biologischen Geschlechts zu untergraben und mit dem sozialen Geschlecht zu ersetzen.

Wegen ihrer ebenso klaren und von geistiger Gesundheit zeugenden Position, die nun als “transfeindlich” gilt, haben sich nicht nur zahlreiche Prominente von Rowling distanziert. Die Schriftstellerin erhielt zudem Morddrohungen.

(SB)