Foto: Sahra Wagenknecht (Archiv) (über dts Nachrichtenagentur)

Alle mal weinen: Wagenknecht-Bündnis will keine AfD-Mitglieder aufnehmen

Jetzt sind Typen wie Lucke, Petry und Meuthen wohl endgültig heimatlos geworden:

Das “Bündnis Sahra Wagenknecht” (BSW) schließt nach den Worten seiner Mitbegründerin Amira Mohamed Ali die Aufnahme von AfD-Mitgliedern (wohl auch ehemalige) in die künftige Partei aus. “Das ist unvorstellbar”, sagte sie am Dienstag dem Nachrichtensender “Welt”. “Ein Wechsel von der AfD in unsere Partei wird es nicht geben, das werden wir nicht erlauben”, fügte sie hinzu.

Etwas anderes sei es, wenn jemand Wähler der AfD sei. Da dürfe man nicht sagen: “Die sind jetzt für die Demokratie verloren”, sagte sie. Mohamed Ali, die bislang Co-Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag war, hofft auf weitere Überläufer unter den Abgeordneten der Linken: “Ich halte das für möglich. Ich würde mich auch darüber freuen.” Ob es dazu komme, müsse man abwarten, so Mohamed Ali.

Dieses linksradikale Bündnis will die Impfpflicht und die Islamisierung Deutschlands und kann in die Tonne. (Mit Material von dts)

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen