Leichencontainer (Bild: Screenshot)

Das Grauen in der Leichenhalle von Tel Aviv

Der französische Journalist und Autor Nicolas Delesalle konnte den Ort besuchen, an dem die getöteten Opfer des Hamas-Massenmords vom 7. Oktober aufbewahrt, gerichtsmedizinisch untersucht und identifiziert werden. 

Der Militärstützpunkt, auf dem sich die Leichenhalle befindet und die getöteten Opfer des Hamas-Massenmords vom 7. Oktober aufbewahrt, gerichtsmedizinisch, untersucht und identifiziert werden, liegt im Süden von Tel Aviv. Der unabhängige Journalist und Autor Nicolas Delesalle dokumentiert das Grauen, auf das er dort traf.

Zusammengefasst wurden bei den Opfern nachfolgende Taten verübt:

  • Es wurden eine große Zahl der Opfer bei lebendigem Leibe verbrannt.
  • Alten Männern wurden Finger und Füße abgeschnitten. Menschen wurde mit einer Axt enthauptet.
  • Viele Frauen waren nackt und vergewaltigt. Danach hat man diese Frauen abgeschlachtet.
  • Eine schwangere Frau wurde mit aufgeschnittenem Bauch und herausgerissenem Fötus aufgefunden.
  • Eine auffällige Leiche wurde mit einem MRT untersucht. Dabei sah man, dass es sich um eine Frau handelt, die ihr Baby fest umschlossen hat. Sie waren lebend verbrannt worden durch die Hamas.
  • Auch eine Gruppe thailändischer Gastarbeiter wurde ermordet. Die Gastarbeiter wurden gefesselt, zusammengebunden und dann lebendig verbrannt.

Das Interview, das Delesalle mit dem Magazin 20minutes geführt hat und über seine Eindrücke in der Leichenhalle von Tel Aviv berichtet, kann hier nachgelesen werden.

Sowohl die Anhänger der Hamas, wie auch Relativierer dieses Grauens werden den Bericht eines unabhängigen Journalisten sicher ebenfalls einmal mehr als „Lüge“ bezeichnen.

(SB)

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