Screenshot WDR

Breaking-News! Ben Becker hat Zigeuner gesagt!

Vergesst alles, was ihr bisher in den Nachrichten gehört habt. Vergesst die islamische Mörderbande Hamas, die Pali-Anti-Semiten auf Deutschlands Straßen, das muslimisch-afrikanische Massenheer, das täglich ins Land schwappt und das rot-grüne Vernichterregime in Berlin: Diese Nachricht toppt alles: Ben Becker hat Zigeuner gesagt!

Alles was in der letzten Zeit an Horror- und Untergangsnachrichten zu hören und zu sehen war, kann man in Anbetracht dessen, was sich in der öffentlich-rechtlichen WDR-Qualitätsshow „Kölner Treff” des Jahrhundertmoderators Micky Beisenherz abgespielte, unter Pillepalle abheften:

Moderator Beisenherz, der die mit Zwangsgebühren finanzierte Sendung von seiner Kollegin Bettina Böttinger, die dereinst von Harald Schmidt unter anderem mit Eierlikör und einer Klobrille verglichen wurde, „die kein Mann freiwillig anfassen würde”, übernommen hatte, brillierte mit dem super wichtigen und interessanten Gesprächsthema: So lebt es sich als Schauspielerin oder Schauspieler. In der hochkarätigen Runde war unter anderem der Schauspieler Ben Becker geladen.

Als dieser zu seiner Schauspielerkarriere von Beisenherz befragt wurde, antwortete Becker: „Wenn man sich auf den Beruf einlässt, ist man im Wanderzirkus. Was sagte man früher? Man muss, wie die Zigeuner hinter die Büsche scheißen“.

Schockstarre. Im Studio breitete sich eine Stille aus, fast so, als ob das Publikum die Nachricht erhalten habe, dass islamische Mörder hunderte von Menschen auf bestialische Weise abgeschlachtet haben. Und einmal der unschlagbare Beweis, dass das Geld des Zwangsbeitragszahlers in öffentlich-rechtliche Kostgänger wie Micki Beisenherz mehr als gut investiert ist. Denn: Beisenherz griff schnell ein und sagte: „Das hat man früher so gesagt“. Seine nicht minder tolle Co-Moderatorin, die mutige Susan Link, wiederholte Beisenherz’ Kommentar.

Der des Rassismus und Antiziganismus überführte Becker bemühte sich zwar noch, zu retten was zu retten ist und stammelte: „Man darf das heute nicht mehr sagen. Aber gelten tut das irgendwie immer noch – auf eine Art und Weise.“ Er fügte hinzu, dass Schauspieler immer noch als eine Art „wanderndes Volk“ betrachtet werden, das oft ausgegrenzt wird.

Und einmal mehr geht ein fettes Dankeschön an so mutige Menschen wie Micki Beisenherz, die unermüdlich ihre öffentlich-rechtlichen Fingerchen auf die Rassismus-Wunden legen und dem hirngewaschenen Zwangsbeitragspublikum klar machen, was der Tage wirklich wichtig ist. Danke, Micki!

(SB)

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