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Islamist will Bürger, die aus dem Gazastreifen fliehen, eine Kugel in den Kopf jagen

Ein Mitarbeiter des Flüchtlingswerks UNRWA bezeichnet Bewohner des Gaza, die sich in den Süden in Sicherheit bringen wollen, als Verräter, die eine Kugel verdient haben. Die Bundesregierung hat die Zuwendungen an das hoch umstrittene UNRWA am Dienstag auf 91 Millionen Euro erhöht.

Während sich die rund 70 Millionen weltweiten Flüchtlinge allesamt das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR teilen müssen, kümmert sich das UNRWA allein und ausschließlich um die sogenannten „palästinensischen Flüchtlinge“. Die UNRWA – die Abkürzung steht für „United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East“, zu Deutsch „Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten“ – wurde am 8. Dezember 1949, knapp fünf Monate nach dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg, als die arabischen Nachbarn das kleine Land noch in seiner Gründungsnacht vernichten wollten, aus der Taufe gehoben. Seither sind die „palästinensischen Flüchtlinge“ die einzige Gruppe weltweit, für die sich die Vereinten Nationen eine eigene, angeblich temporär tätige Behörde leisten, deren Programme seit 1950 jedoch regelmäßig um drei Jahre verlängert werden.

Bei der UNRWA, eine Unterorganisation der ach so ehrenwerten UN, kann man den UNRWA-Mitarbeiter Mohammed Al-Shaikh Ali antreffen. Dieser veröffentlichte am 10. Oktober ein Statement, dass „jeder, der versucht, in den Süden zu fliehen, so behandelt werden sollte, wie wir Verräter behandeln sollten“ und dass die einzig akzeptable Richtung, in die man sich bewegen könne, „Osten“ oder „Norden“ sei, womit er die Hamas-Invasion in Israel befürwortete.

ali

Mohammed Al-Shaikh Ali ScreenshotDie Bundesregierung hat jedoch die Zuwendungen an das UNRWA am Dienstag in Höhe von 71 Millionen Euro nicht nur freigegeben sondern um zusätzliche 20 Millionen Euro erhöht. Das Dankeschön vom Hamas-nahen Club ist auch schon da: „Wir danken Deutschland für seine großzügige Unterstützung für UNRWA und unsere Arbeit. Deutschland ist bereits lange ein wichtiger Partner für UNRWA”, jubelt UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini und beteuert, dass das Steuergeld der Deutschen “ausschließlich für palästinensische Flüchtlinge und Menschen in Not verwendet wird.“

Mehr als nur bekannt: Die lokalen Angestellten der UNRWA aus dem Terrornest Gaza haben eine ideologische Nähe zur dort herrschenden Terrororganisation. Ebenfalls bekannt: Mit Hilfsgeldern wird der “Bildungsbereich” der UNRWA bespielt. Vom 1,6 Milliarden Dollar-Gesamtbudget fließen fast 60 Prozent in diesen Sektor. Somit ist das UNRWA mit seinen 30.000 Mitarbeitern mutmaßlich das am besten finanzierte Bildungsunternehmen in der Geschichte der Entwicklungshilfe weltweit. Im Fokus der seit Jahren ungehörten Kritik: Das an UNRWA-Schulen eingesetzte Unterrichtsmaterial. Darin werden junge Palästinenser zum Märtyrertod ermutigt, Israelis dämonisiert und zu Hass und Antisemitismus aufgestachelt. Der Dschihad wird als das Ideal eines gottesfürchtigen muslimischen Lebens vermittelt, das sich durch die Tötung von Juden besonders effektiv erreichen lässt.

Der UNRWA-Mitarbeiter Mohammed Al-Shaikh Ali ist also nur einer von Abertausenden antisemitischen Hetzern in der UN-Organisation, die mit deutschem Steuergeld gespeist wird. Deutschland war 2022 nach den USA und der Europäischen Union drittgrößter Geldgeber des Hamas-nahen Haufens UNRWA.

(SB)

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