(Foto: Von Procyk Radek/Shutterstock)

Gedanken zum Thema „Deutschlands Fähigkeit zur Aufnahme von Flüchtlingen“

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Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche, Annette Kurschus, ist mit der Aussage an die Öffentlichkeit getreten, dass sie „die Grenze der Aufnahmekapazität für Flüchtlinge noch lange nicht erreicht sieht“, da „Deutschland ein reiches Land sei“. Ferner stellt sie in diesem Zusammenhang fest, dass „die Aufnahme von Flüchtlingen ihre Grenzen da finde, wo es zur Selbstaufgabe komme“.

Von Quo usque tandem

Werte Frau Kurschus. Erlauben Sie mir einige Bemerkungen: zu diesen Einschätzungen von Ihrer Seite:

Zum Thema „Reichtum Deutschlands“: Sie werden dies in dem Sie umgebenden wohligen Kokon der Zugehörigkeit zu den oberen Rängen einer der deutschen Hauptkirchen vermutlich noch nicht wahrgenommen haben, aber Deutschland befindet sich gegenwärtig in voller Fahrt hin zum Abstieg in eine Stellung als wirtschaftliches Zweit- oder gar Drittwelt-Land.

Die Ursachen für diesen drohenden Abstieg sind vielfältig: Zuvorderst ist da die geradezu selbstmörderische Energiepolitik, inspiriert durch eine Weltklimarettungs-Chimäre, welche traditionelle Hauptakteure der deutschen Industrielandschaft ins Ausland sowie mittlere und kleinere Industriebetriebe in den Konkurs treibt. Sodann haben wir den permanenten Aderlass am deutschen Volksvermögen, verursacht einerseits durch die Kosten der Anwesenheit von Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen (zahlenmäßige Tendenz täglich steigend) und andererseits den – offenbar nicht zu bändigenden – deutschen Hang dazu, in der Form von Wirtschafts- und Entwicklungs-Hilfen das Sozialamt der halben Welt zu sein.Ein dritter Faktor ist der Umstand, dass durch die unsinnige Belastung der Energieerzeugung mit Sondersteuern, welche in einer Kettenreaktion die generellen Lebenshaltungskosten in de Höhe treibt, immer mehr „Ureinwohner“ unter die Armutsgrenze gedrückt werden.

Fazit: „Deutschland, ein reiches Land“: bereits – oder sehr bald – Fehlanzeige !

Kommen wir nun zur „Selbstaufgabe Deutschlands, als Folge der Aufnahme von Flüchtlingen“:

 Ich darf vorausschicken, dass zwischen 80 und 90 Prozent der aus Afrika sowie dem Vorderen und Mittleren Orient zu uns kommenden sog. „Flüchtlinge“ Angehörige der islamischen Glaubens-gemeinschaft sind. Dass ferner ebenfalls 80 bis  90 Prozent dieser islamischen Zuwanderer junge Männer im Alter von zwischen 16 und 35 Jahren sind, die meist aus den untersten gesellschaftlichen Schichten ihrer jeweiligen Herkunftsländer stammen.. Junge Männer, die von Kindesbeinen an mit dem Postulat von dem gottgegebenen Recht des Islam auf Weltherrschaft gefüttert worden sind und die, da sie meist über eine nur rudimentäre (bis gar keine) Bildung verfügen, dieses Postulat (sowie die damit verbundene Pflicht zur aktiven Mitwirkung im Dschihad – dem Kampf zur Erlangung dieser Weltherrschaft – mitzuwirken) vorbehaltlos verinnerlicht haben und danach handeln. Und schließlich, dass inzwischen – dank einer verantwortungslosen Zuwanderungspolitik zweier aufeinanderfolgender Regierungen – sich inzwischen bereits Millionen solcher potentieller Dschihadisten innerhalb der Grenzen Deutschlands befinden.

Ist es Ihnen, werte Frau Kurschus, bei gelegentlichen Ausflügen aus dem oben erwähnten Kokon nicht aufgefallen, dass sich inzwischen, beinahe auf Knopfdruck, Hunderte bis Tausende dieser potentiellen Dschihadisten in Deutschlands Städten zusammenrotten können, um bürgerkriegs-ähnliche Situationen herbeizuführen, bei denen sie die deutsche Staatsgewalt offen herausfordern? Und dass die Reaktion besagter Staatsgewalt hierauf lediglich in zahnlosen „Festnahmen“, der Feststellung von Personalien sowie anschließender Wiederfreilassung besteht, wonach die „Festgenommenen“ zwei Tage später bereits wieder an Vorgängen der eben beschriebenen Art beteiligt sind?

Dank ungebremster und unkontrollierter weiterer Zuwanderung der oben beschriebenen Art, im Verbund mit Familiennachzug und notorischer deutscher Abschiebescheu nimmt das zahlenmäßige Potential der Akteure in solchen bürgerkriegsähnlichen Vorgängen von Tag zu Tag zu.

Angesichts dem sich aus dem eben Geschilderten ergebenden Bild müssten Sie, werte Frau Kurschus, eigentlich zu derselben Erkenntnis wie ich kommen, nämlich, dass die Grenze zu der von Ihnen angeführten Selbstaufgabe Deutschlands sehr nahe – bzw. u. U. bereits überschritten –  ist  sowie dass Maßnahmen zur sofortigen Rückgewinnung einer tatsächlich wirksamen Kontrolle über die Zuwanderung nach Deutschland – um einen Lieblingsausdruck einer verflossenen Kanzlerin zu benutzen – alternativlos sind.

Fazit: Ich empfehle Ihnen daher, sich Ihre eingangs zitierte Aussage zur „Grenze der Aufnahmefähigkeit für Flüchtlinge“ nochmals durch den Kopf gehen lassen.