Gefährlicher Vegan-Wahn ( Symbolbild: shutterstock.com/Leka Sergeeva)

Vegane Lebensmittel und der „Great Reset“: Kommt die Ernährungsdiktatur?

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Immer öfter ist in alternativen Medien vom mysteriösen „C40“-Städtenetzwerk um US-Milliardär Michael Bloomberg zu lesen. Was dieser hinter den Kulissen plant, ist dabei alarmierend – und dabei geht es schon längst nicht mehr nur um die Frage, ob Fleisch künftig noch auf dem Teller landen soll. Das Thema hat eine viel tiefere Bedeutung. Nicht zuletzt für unser aller Zukunft.

Hintergründe zeigte nun der AUF1-Redakteur Martin Müller-Mertens in der neuen Folge seiner Sendung „Berlin Mitte AUF1“ auf. Dazu spricht er mit der Publizistin Ulrike von Aufschnaiter, Autorin des Buches „Deutschlands kranke Kinder“, und ach dem sächsischen AfD-Landwirtschaftsexperten Jörg Dornau.

Brisante Fragen aufgeworfen

Auch die „militante“ Veganerin Raffaela Raab kommt zu Wort. Außerdem deckt Müller Mertens auf, wie „C40“, das kaum bekanntes Geflecht  Führung Bloombergs, bereits im Hintergrund an einer veritablen Ernährungsdiktatur arbeitet.

Noch in diesem Jahr will die deutsche Bundesregierung ihre Ernährungsstrategie vorlegen. „Erste Hinweise lassen eine Art Bio-Vegan-Kampagne nach dem Vorbild der UN-Agenda 2030 befürchten“, sagt Müller-Mertens, und er wirft brisante Fragen auf: „Greift die grüne Umerziehungs-Ideologie jetzt auch nach unseren Tellern? Und gelingt der Fast-Food-Republik der Abschied von Industrienahrung und Massentierhaltung?“

Minderwertig produzierte Lebensmittel machen uns krank

„Wirtschaftlich effektiv produzierte Lebensmittel sind immer minderwertig“, sagt Autorin Ulrike von Aufschnaiter. Sie sieht die Gesundheitsfrage nicht in den Punkten vegan oder Mischkost gelagert, sondern in der Qualität der Lebensmittel.

Jörg Dornau, Landtagsabgeordneter der AfD in Sachsen, sieht bei diesem Thema vor allem den Umstand als problematisch an, dass „die grüne Agrar-Politik nichts mit der Tierhaltung am Hut hat“ und den Bauern mit überbordenden Auflagen das Leben schwermache. Er hält das tierische Protein „für einen wichtigen Ernährungsbaustein“. Ganz besonders will er, dass die „Freiheit des Verbrauchers hochgehalten wird“.

Freiheit der Konsumenten in Gefahr

„Den Tieren eine Stimme geben“, ist hingegen die Mission der entschlossenen und teilweise extrem auftretenden Raffaela Raab. Wörtlich sagte sie etwa in überaus pointierter Form: “Tiere sind fühlende Wesen und sie machen einen regelrechten Holocaust durch.“ Sie meint, dass der durchschnittliche Veganer gesünder lebe.

Für Raab ist veganes Leben aus eigener Erfahrung jedoch viel mehr als nur rein pflanzliche Ernährung. Es gehe auch um das Tragen von Lederschuhen, Verwenden von Makeup und überhaupt um das „Erkennen der ethischen Dringlichkeit“. (red.)