Sawsan Chebli (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)

Unsere Palästinenserin und Muslima Sawsan Mohammed Chebli ist das wahre Opfer

Das wahre Opfer vom 07. Oktober ist Sawsan Mohammed Chebli. Denn sie ist es, die – vor einiger Zeit noch die stolze Deutsche – als “Muslima und Palästinenserin” seit dem Überfall ihrer menschenschächtenden, islamischen Glaubensbrüder auf Israel Rassismus erleben muss. 

Sawsan Mohammed Chebli, die Ausnahmepolitikerin der SPD, war offiziell immer stolz wie Bolle, eine “Deutsche” zu sein. 2014, als sie auf den Posten der stellvertretenden Sprecherin im deutschen Außenministerium von ihrem Genossen Steinmeier gehievt wurde – was dieser mutmaßlich nach ihren mehr als peinlichen Einlagen bereut haben dürfte – trompetete Chebli: “Mein Name ist Sawsan Chebli, ich bin Deutsche.” Dass sie den deutschen Pass bekam – obwohl ihr Vater mehrmals illegal nach Deutschland eingereist war und ihre gesamte Sippschaft – nachdem die deutsche Justiz vor der muslimischen Hartnäckigkeit kapitulierte – rundumversorgte – auch das war für Super-Chebli unendlich wichtig. Wörtlich beteuerte Chebli gegenüber dem Deutschlandfunk: „Eigentlich hat man eine Identität auch ohne Pass, aber für mich war dieser deutsche Pass unglaublich wichtig, weil ich mich dann auch viel stärker mit diesem Land identifizieren konnte, ich war superstolz darauf, dann sagen zu können: Ich bin Deutsche.“

Nun – nach 1.400 getöteten Israelis, darunter vergewaltigte Frauen, verstümmelte und zu Tode gequälten Männern und Babys – abgeschlachtet durch ihre islamischen Glaubensbrüder, der Terrororganisation Hamas –  Sawsan Mohammed Chebli anscheinend nun keine Deutsche mehr sein. Neben ihrer Hauptbetätigung – dem Ausfüllen mehrerer Opferrolle – stellt Chebli auf X klar, wer sie wirklich ist, wem sie sich tatsächlich zugehörig fühlt:

“Seit dem 7. Oktober hat der Rassismus, den ich als Muslimin und Palästinenserin erlebe, noch einmal eine neue Dimension erreicht.”

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Screenshot

Chebli bezeichnet sich selbst also als Palästinenserin, nachdem sie an anderer Stelle und anderer Zeit doch die Deutsche war. Und nun nur ein kleines Gedankenexperiment: Wenn ein AfD-Bundestagsabgeordneter sagen würde: “Frau Chebli ist vor allem eine Palästinenserin.” Oder dieser behauptet: “Frau Chebli ist eine Palästinenserin mit deutschem Pass.” Dann dürfte – das ist eigentlich so sicher wie das Allah-u-Akbar-Gekreische eines Hamas-Terroristen beim Niedermetzeln eines Juden –  folgendes passieren: Der Verfassungsschutz des CDU-Parteisoldaten Haldenwang fügt die Aussage der Sammlung jener Zitate hinzu, über die “tatsächliche Anhaltspunkte” für eine rechtsextreme Haltung der AfD dokumentiert werden. 

Was nun, Sawsan Mohammed Chebli – nur nebenbei: warum eigentlich hat Wikipedia den zweiten Vornamen der SPD-Wunderwaffe entfernt? – Was möchten Sie denn nun wirklich sein?

(SB)

 

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