Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)
Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)

Terror von Crépol: Wann kommt der Bürgerkrieg bei uns an?

Wer immer noch glaubt, der Hamas-Terror gegen Israel, der am 7. Oktober in einem barbarischen Überfall auf friedliche Menschen kulminierte, hätte “nichts mit uns” zu tun und sei, wie die israelische Reaktion auch, Teil eines und fremden Konflikts, der wurde am Samstag eines Schlimmeren belehrt: Der Überfall von schwarzen Migranten, sonst als “Persons of Color” opferverklärt, in der französischen 500-Einwohner-Gemeinde Crépol im Südosten des Landes, wo während eines fröhlichen Dorffestes mitten in der Nacht rund 20 Migranten aus der berüchtigten Sozialbausiedlung La Monnaie im 17 Kilometer entfernten Saint-Romains-sur-Isère in den Festsaal eindrangen und mit riesigen Messern auf die Gäste einstachen, war letztlich Ausdruck dasselbe Kampfs der Barbarei gegen die Zivilisation.

Ein 16-Jähriger wurde getötet, 16 weitere Jugendliche wurden durch Messerstiche teils schwer verletzt, zwei befinden sich noch im Krankenhaus, einem Türsteher wurden die Finger abgehackt. Eine der Organisatorinnen des Festes sprach von einem „Alptraum“. Eine solche Gewalt haben man noch nie erlebt. Ein Augenzeuge berichtet, die Angreifer hätten gerufen: „Wir wollen Weiße abstechen“. Die Staatsanwaltschaft in Valence ermittelt wegen Mordes und versuchten Mordes in einer kriminellen Vereinigung.

“Schöne Zukunft der multikulturellen Gesellschaft”

Als “Die schöne Zukunft der multikulturellen Gesellschaft” bezeichnete Publizist Roland Tichy auf Twitter das, was sich hier – in einem perversen Echo auf die Hamas-Attacke vom 7. Oktober – zeigte und konstatierte: “Das Grauen steigert sich.” Und in er Tat: Jeden Tag aufs Neue zeigt sich, dass die millionenfache Massenmigration Europa in eine existenzielle Krise stürzt. Immer und überall kann es zu Terror und Mord kommen.

Was das Ganze noch schlimmer macht, ist, dass Regierung und Medien den Vorfall zwei Tage lang verschwiegen. Zur Empörung der Betroffenen war teilweise von einer “Schlägerei am Rande eines Dorffestes” die Rede. „Wir wissen nicht genau, was geschehen ist, oder besser, wir wissen es nur allzu gut“, sagte Innenminister Gérald Darmanin kryptisch. Deutlicher äußerte sich Marine Le Pen vom Rassemblement National. „Niemand ist mehr sicher. Dorffeste, Hochzeiten, Geburtstage: Seit einigen Jahren fallen Dörfer echten Razzien zum Opfer“, stellte sie fest. Ihre Nichte Marion Maréchal von der Partei Wiedereroberung („Reconquête“) sagte: „Der Rassismus gegen die Weißen schlägt fortan auch auf dem Lande zu.“

Migrantischem Hass freien Lauf gelassen

Dies bringt die Lage auf den Punkt: Völlig unqualifizierte und perspektivlose Migranten werden irgendwo zusammengepfercht, wo sie ihren Hass noch potenzieren können und lassen ihm dann freien Lauf. Die französische Regierung will möglichst verschweigen, wie extrem das Ausmaß der Gefahr ist und die auch in Frankreich meist links-dominierten Medien beteiligen sich eifrig an dieser Vertuschung, bis sich die Wahrheit irgendwann Bahn bricht. Dasselbe droht auch in Deutschland.

Neben der schon alltäglichen Migrantenkriminalität, haben die letzten Wochen nach dem Hamas-Massaker gezeigt, welch unbändiger Hass in den arabisch-islamischen Zuwanderern brodelt. Dieser kann sich von der Großstadt bis ins kleinste Dorf jederzeit entladen. Der grausige Überfall von Crépol ist ein weiteres Menetekel für Frankreich, Deutschland und viele andere Länder Europas. (TPL)

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