Abul Baraa (Bild: Screenshot)

“Deutscher Imam” feiert tote Pali-Kinder als „Märtyrer“ im Kampf gegen Israel

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Welchem islamischen Wahnsinn wir Tür und Tor geöffnet haben, zeigt sich u.a. auf  TikTok. Dort bejubeln hunderttausende Jugendliche die Rede eines “deutschen” Imams. Der Allah-Prediger feiert in seinen Predigten unter anderem tote palästinensische Kinder als Märtyrer.

Abul Baraa heißt der muslimische Prediger, der im deutschsprachigen TikTok zeigt, was Islam bedeutet.  Der  50-jährige “deutsche” Imam – wie ihn Mainstreammedien titulieren – tingelt wie eine Wanderhure durch Moscheen in ganz Deutschland und verspritzt seinen islamischen Hass. Auszüge seiner Predigten erreichen auf TikTok hunderttausende muslimische Jugendliche.  Der Kuttenträger trat bis 2020 in der „As-Sahaba-Moschee“ auf. Der Allahtempel ist mittlerweile geschlossen. Der Trägerverein „As-Sahaba e. V.“ ist jedoch – ganz typisch für dieses beste Deutschland, das wir je hatten – nach wie vor im Vereinsregister eingetragen.

In einer seiner jüngsten “Predigten” spricht Baraa zu seiner Anhängerschaft über den Nahostkonflikt. Im typisch für Muslime emotional übertriebenem Gehabe schwankt er in seiner Predigt zwischen Geheule und offenen Hassgebärden. In einem Abschnitt, wo der Allah-Mann zu heulen beginnt, spricht er über die palästinensischen Kinder im Gazastreifen und zeigt, wie muslimische Hirne so ticken: Allah solle sie als „Märtyrer“ nehmen, in diesem Krieg. Eine Mutter solle sagen „Ich habe sie für dich [Allah] geopfert“. An anderer Stelle zeigt er, wie er sich unsere Zukunft vorstellt: In seine ergeben TikTok-Runde fragt er:  „Wie lange geht diese Erniedrigung (…) wie weit wird das gehen, mit diesem Krieg, mit diesem Terrorismus der Kuffar gegenüber den Muslimen? Bis ihr zur Religion zurückkehrt.“

In seiner Predigt finden sich neben dem widerlichen Feiern von toten Kinder als Märtyrer und seinen feuchten Kalifat-Wünschen zudem noch schlichtweg Lügen. So behauptet Baraa, der  bürgerlichem Namen Ahmad Armih heißt und 1973 als Kind palästinensischer Eltern geboren wurde, dass es von palästinensischer Seite mehrere Bestrebungen für eine Zwei-Staaten-Lösung gab, doch Israel diese ausgeschlagen hätten. Richtig ist, wie so oft in der muslimischen Welt, genau das Gegenteil.

Aber nicht nur Baraa kann im besten Deutschland, das wir je hatten, Hass und Hetze versprühen. Unterstützung hierbei erhält der Fusselbar von seiner weitverzweigten Pali-Familie. Während auf Berlins Straßen sich der antisemitische, pro-palästinensische Mob am 18. Oktober austobte wurde zusätzlich auf Social-Media-Plattformen zu Randale mobilisiert wurde. „Wir werden Neukölln zu Gaza machen. Zündet alles an.“ Und: „Unsere Geschwister werden in Gaza massakriert“, hieß es vor allem auf Telegram und Instagram.

Besonders engagiert und auffällig beim muslimischen Gehetze: Eine 26-jährige Mutter eines Kleinkinds. Sie rief ihre Fans, die ihr auf ihren Sozialen Kanälen folgen, sinngemäß dazu auf, dass Männer mit Steinen, Schlagstöcken und Masken um 22 Uhr zur Pannierstraße kommen sollten. Es folgten weitere Aufrufe zu Gewalt. Nach der Krawall-Nacht soll sie die Randale auf ihrem Account gebilligt und Foto- und Videoaufnahmen hochgeladen haben.

Auf die Hasstante wurde der Verfassungsschutz infolge ihrer Gewaltaufrufe aufmerksam, so dass sie von den Staatsschutzbeamten einen Besuch abgestattet bekam, die bei ihr Handys und Datenträger beschlagnahmten ud sie in Gewahrsam nahm. Die muslimische Krawalllady ist – Wunder über Wunder – die Nichte des “deutschen” Imams Abul Baraa.

(SB)