Agyemang Diawusie vom SSV Regensburg, der mit 24 Jahren plötzlich starb, gehört zu den jüngsten prominenten Opfern der höchstwahrscheinlich impfinduzierten Übersterblichkeit (Foto:Imago)

Massensterben junger Sportler: Totgeimpft und totgeschwiegen?

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Während Politik, Pharmakonzerne und Medien sich nach Kräften bemühen, das Thema Corona-Impfungen zu ignorieren und am liebsten ungestört zur Tagesordnung übergehen würden, setzt sich die Zahl der „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfälle, auch und gerade unter jungen Sportlern, mit erschütternder Häufigkeit fort. Diese Woche wurde der Tod des 25-jährige Agyemang Diawusie vom Drittligisten Jahn Regensburg bekannt. Letzte Woche starb der 40-jährige Wrestling-Star Andreas Ullmann, nach wie es hieß, „langer Krankheit“. In Spanien wurde der 15-jährige Nachwuchskicker Unax Garcia tot von seiner Mutter aufgefunden. Auch hier geht man von einem plötzlichen Herztod aus. Vorvergangene Woche starb die 16-jährige Turnerin Mia Sophie Lietke – offenbar ebenfalls am plötzlichen Herztod. Am 9. November fiel der britische Langläufer John Nuttall mit 56 Jahren einem Herzinfarkt zum Opfer.

Schon in den Monaten zuvor hatte sich die seit rund zweieinhalb Jahren zu verzeichnende Serie altersuntypischer Todesfälle nicht nur, aber gerade unter Sportlern fortgesetzt: Im Juli starb die US-Fußballerin Thalia Chaverria unerwartet mit nur 20 Jahren. Einen Monat zuvor war der 28-jährige Basketballer Oscar Cabrera Adames während eines Belastungstests mit einem Herzinfarkt tot zusammengebrochen. Die Untersuchung wurde durchgeführt, weil er bereits 2021 während eines Spiels kollabiert war. Er selbst hatte dies ausdrücklich auf die Corona-Impfung zurückgeführt. Viele Leute hätten ihn gewarnt, klagte er damals, er habe sich aber impfen lassen müssen, weil er bei einem Team in Spanien unter Vertrag stehe. Im Februar starb der tschechische Fußballspieler Lukas Lehnert mit nur 24 Jahren. Die Todesfälle sind nur die Spitze eines monströsen Eisbergs verleugneter und verschwiegener oder “nicht kontextualisierten” Impfschäden: Unzählige andere Sportler sind infolge der Impfungen inzwischen so schwer erkrankt, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Ihre Zahl übersteigt die der “Corona-Opfer” in diesen Altersstufen, die es selbst trotz zählstatistischer Erfassungstricks (à la “an und mit”) praktisch nicht gab, inzwischen um ein Vielfaches. Auch die perfide Masche, einen Großteil der Impfnebenwirkungen zu “Long Covid” umzudichten, vermag diese bittere Erkenntnis nicht zu verschleiern.

Astronomische Zahlen

Doch auch außerhalb des Profisports setzt sich die traurige Liste überproportional gehäufter Sterbefälle fort: Kurz nach seiner Ernennung zum Kreativdirektor des Modekonzerns Moschino starb diesen Monat der italienische Designer Davide Renne, „nachdem er vor einigen Tagen wegen eines Herzproblems ins Krankenhaus eingeliefert worden war“, wie es hieß. In den USA war zudem ein 14-jähriger Junge während eines Fünf-Kilometer-Laufs mit einem Herzinfarkt tot zusammengebrochen. Die sonstigen Fälle plötzlicher und unerwarteter, vom Lebensalter her stark verfrühter Todesfälle unter namhaften Persönlichkeiten füllen ganze Akten. Und bei all diesen handelt es sich, wohlgemerkt, ja nur um einen geringen Teil der Bevölkerung, deren Tod Aufmerksamkeit erregte, weil die Opfer einigermaßen prominent waren oder es sich um extrem ungewöhnliche und unnatürliche Todesfälle von irgendwie in der Öffentlichkeit stehenden Personen handelte. Wenn man diese Zahlen auf die anonyme Normalbevölkerung hochrechnet, ergeben sich astronomische Ausmaße, deren klarer Zusammenhang mit den Corona-Impfungen sich nicht mehr wegdiskutieren lässt – und diese korrelieren eben mit der von der Politik beharrlich ausgeblendeten und ignorierten anhaltenden Übersterblichkeit.

Diese Häufung von altersmäßig völlig untypischen Todesfällen seit Beginn der Impfkampagnen ist der riesige Elefant im Raum, der permanent ignoriert, verharmlost oder vertuscht wird. Niemand kann dies noch als bloßen Zufall abtun, zumal gerade Herzerkrankungen zu den häufigsten Impfnebenwirkungen gehören. Man fragt sich, wie viele Tote es noch geben muss, bevor endlich kritische Fragen gestellt werden und diese verbrecherische Schweigespirale aufbricht. (TPL)