Quere Mohammed-Adept*Innen: Total gaga (Foto:ScreenshotTwitter)

Woke Koran-Versteherinnen: Die allerdümmsten Kälber…

In den sozialen Medien machen derzeit Videos von linkswoketransqueeren Menschen mit und ohne Penis und Bonsloch die Runde, die mit größter Begeisterung von ihrer Koran-Lektüre berichten oder ankündigen, diese alsbald beginnen zu wollen. Dabei handelt es sich ganz überwiegend um westliche Frauen; auch aus Deutschland kommen viele dieser endverstrahlten Vollstopfer.  Eine von ihnen beschrieb das Lesen des heiligen Buches der Muslime gar als Teil ihrer “Reise, den Krieg zu bekämpfen”; andere sind vor Entzücken gar den Tränen nahe.

Hier wird das Islam- und im engeren Sinne Islamverstehertum dann vollends zur Parodie seiner selbst: Ausgerechnet Frauen sind hingerissen von einem Buch, das ihre eigene Versklavung und totale Unterordnung unter den Mann im Einklang mit den Wertvorstellungen eines vormittelalterlichen Wüstenvolkes vor 1.500 Jahren befiehlt. Die meisten, wenn nicht alle der verwirrten Seelen, die sich für diese Farce inszenieren, würden sich selbst paradoxerweise  als überzeugte “Feministinnen” bezeichnen. Die Aktion markiert, wie etwa auch schon die Aktion „Queers for Palestine“, den völligen Tiefpunkt der spätdekadenten, postmodernistischen Linken, die in ihrer völligen Realitätsverweigerung allen Ernstes den Schulterschluss mit dem Ur-Islam des 7. Jahrhunderts suchen. Dabei halten sie sich auch noch für auf der Höhe der Zeit agierend und platzen fast vor erleuchteter “Toleranz”.

Groteske Verirrung

Natürlich würden sie in islamischen Ländern sofort unter das Kopftuch, wenn nicht die Burka gezwungen und die Homosexuellen, die sich so sehr für Palästina einsetzen, könnten froh sein, wenn sie nicht an einem Kran erhängt oder öffentlich gesteinigt würden. Das Ganze ist unfassbar lächerlich und wäre so, als würden Juden begeistert von ihren Leseerfahrungen von „Mein Kampf“ oder der „Protokolle der Weisen von Zion“ berichten.

In einem Online-Kommentar zu dieser grotesken Verirrung wurde den Protagonisten dieser Verirrung sinnigerweise geraten, die weiblichen Koran-Fans doch einmal als Au-Pairs nach Afghanistan zu schicken. Ein anderer sprach treffend von „freilaufenden Hühnern, die für Käfighaltung plädieren“. Auch der türkischstämmige und homosexuelle Islam-Kritiker Ali Utlu empfahl: „Diese Frauen sollten einfach mal ein Jahr lang in Afghanistan leben. Danach sind sie entweder gesteinigt oder im Knast“ und bekundete seine Verachtung für „diese wohlstandsverwahrlosten Möchtegern-Feministinnen“. Und in der Tat: Hier zeigt sich eine Linke, die keinerlei eigene, irgendwie noch ernstzunehmende Ideen mehr hervorbringt, sondern sich nur noch im völlig idiotischen Wokeismus verzehrt. Allerdings muss man ihnen wohl zubilligen, dass sie letztlich nur die Kapitulation vorwegnehmen, die dem Westen ohnehin bevorsteht. (TPL)

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